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wie versprochen folgt heute die Fortsetzung meiner gestrigen Reizwortgeschichte!

Die Geschichte ist umgezogen: Frühling auf dem Land KLICK

Frühling, Wettkampf, blühen, schneien, siegen
Das waren die Reizwörter, die zu verarbeiten waren. Ganz fertig ist meine Geschichte nicht, s. u.
Lest bitte auch bei
Lore – Lores Märchenzauber

Als Katinka aus dem Bus stieg, schloss sie erst einmal fest beide Augen und nahm einen tiefen Atemzug. Ja, so musste der Frühling riechen.

Die Geschichte ist umgezogen und nun hier zu finden: Frühling auf dem Land

Tierparkbesuch

Ich war das erste Enkelkind meiner Großeltern mütterlicherseits. Ich genoss einen besonderen Status und wurde sehr verwöhnt. Mit Opa durfte ich öfter den Tierpark Olderdissen* besuchen. Wir fuhren mit dem Bus und gingen dann ein beachtliches Stück zu Fuß weiter. Währenddessen „unterhielten“ wir uns emsig. Mein Redeanteil soll so ungefähr bei 95 Prozent gelegen haben, erzählte mir mein Opa später. Ich war eben sehr wissbegierig, bin ich eigentlich immer noch. Heute rede ich aber deutlich weniger, glaube ich jedenfalls. Wieder daheim verkündete ich meiner Oma stolz: Es war toll. Wir haben uns ganz prima unterhalten. Stimmt doch, Opa, oder? Stimmt!

100 Wörte

*Tierpark Olderdissen

Dschungelbuch

Ich war dreizehn. Wir besuchten meine Großeltern in Bielefeld, in deren Haus zwei Cousinen wohnten. Petra, war ein Jahr älter als ich. Da sie in der Stadt aufgewachsen war, ich auf dem Land, war sie mir nicht ein Jahr, sondern um Längen voraus. Selbstbewusst ging sie zur Sonntagsnachmittagsdiskothek. An diesem Sonntag sollte ich mitgehen. Das wollte ich nicht, denn es war verboten. Wir hatten lediglich die Erlaubnis ins Kino zu gehen. Vorm Kino, setzte mich Petra ab. „In zwei Stunden hole ich dich ab!“, sagte sie. Ratet, wer nicht kam! Wütend fuhr ich zurück zu den Großeltern, mit dem Bus.

100 Wörter

Heilung, Glück, schmerzvoll, blau, entschieden
Das waren die Wörter, die in die heutige Geschichte eingebaut werden mussten.
Heute schreibt nur Lore mit, schaut also bitte auch in ihrem Blog
Lores Märchenzauber

Ein Bild für Tina

Mama arbeitet im Homeoffice. Maila weiß, dass sie nur im äußersten Notfall stören darf und so ein Notfall ist nun eingetreten.

Die Geschichte it umgezogen und in meinem Geschichtenblog zu finden, schaut doch mal rein!

Eierkauf

Einmal wöchentlich gingen wir Kinder zu Frau H., die mit ihrem Mann, der bei uns Kindern ‚der mit den großen Füßen‘ hieß, einen Hof betrieb. Eigene Kinder hatten sie nicht, hatten aber einen Jungen angenommen. Der durfte uns ein Stückchen begleiten, wenn wir wieder nach Hause gingen. Die Eier wurden sorgfältig in unserem Korb verstaut, das Geld ging in die Spardose des Ziehsohnes. Wir durften nicht gehen, bevor wir ein großes Glas Milch getrunken hatten. Zum einen wurde die Küche, die direkt neben dem Stall lag, von unzähligen Fliegen bevölkert und die Milch war roh. Ich ekelte mich sehr davor.

100 Wörter

10. Jahrestag

WordPress hat mich gerade darauf hingewiesen, dass ich heute vor 10 Jahren angefangen habe zu bloggen. Kinder, wie die Zeit vergeht, unglaublich! Allerdings hatte ich vorher schon Blogs bei Blog.de und auch ein Blogspot-Blog. Ich denke aber, dass ich jetzt hier bei wordpress bleiben werde, mir gefällt es hier ganz gut!

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Photo by cottonbro on Pexels.com

etwas verspätet …

Das falsche Gesangbuch

Einen Kindergarten habe ich nie besucht, meine Geschwister auch nicht. Warum? Wir hatten das falsche Gesangbuch. Braucht man denn im Kindergarten ein Gesangbuch, könnte man sich jetzt fragen, aber ich bin sicher, dass der ein- oder andere diesen Ausspruch noch kennt. Es gab halt nur kirchliche Kindergärten in unserer Heimatstadt und die waren katholisch. Wir aber nicht und so sagte man unserer Mutter: Tut uns leid! Ich habe nichts vermisst, wusste ja nicht, wie das so ist, in einem Kindergarten und außerdem wurde ich später entschädigt, denn die evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule war die beste Schule ever! Sagen meine Geschwister auch, isso!

100 Wörter

Karneval – Clown – schminken – traurig – nachdenklich

Das sind die Reizwörter, die verarbeitet werden mussten.

Bitte lest auch bei meinen Kolleginnen: Martina und Lore

Dicke Clownstränen

„Heute bin ich einmal nicht ich!“, kündigt Oma an. Das klingt komisch, aber wenn man, wie ich, die Oma schon acht Jahre kennt, dann ist das nicht mehr komisch. Sie macht das ganz oft. Sie sagt diesen Satz und dann geht die Verwandlung los.

Die Geschichte ist umgezogen – KLICK

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Danke

… für eure vielen likes zu meinem Lebensdrabble gestern, ich freue mich darüber sehr. Besonders natürlich über die Kommentare, die ich gleich noch beantworten werde. Es macht mir viel Freude, diese drabbles zu verfassen und es schuppst mich immer wieder in die Kindheit zurück, von der es noch jede Menge zu erzählen gibt.

In mein Geschichtenblog ist heute die Geschichte von Feli, die eigentlich Felicitas heißt, eingezogen, vielleicht mögt ihr ja mal schauen. Auch in dieser Geschichte verbirgt sich eine Kindheitserinnerung:

Der Prinz mit den goldenen Haaren KLICK