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Archive for Mai 2011

Ja, das bin ich – mir selbst auf die Schulter klopfe. Ich habe heute zwölf Geschichten überarbeitet und gekürzt (das Kürzen fällt mir echt schwer). Was sein muss, muss sein.
Jetzt habe ich mir wohl ein Gläschen Rotwein verdient, nicht wahr?

Zum Wohl!

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ein älterer Tagebucheintrag, aber immer noch aktuell, so als hätte ich ihn erst gestern geschrieben …

Alle Vorbereitungen sind getroffen. Vor mir steht eine Tasse duftenden Kaffees, Zigaretten sind ausreichend vorhanden und das Räucherstäbchen entfaltet bereits seinen zimtigen Geruch. War es Schiller, der den Geruch von fauligen Äpfeln brauchte, um schreiben zu können? Ich weiß es nicht genau, kann mich aber damit auch nicht aufhalten. Das Papier vor mir scheint mich anzuschauen. Es wünscht sich eine Geschichte, eine von denen, die mal wieder so eine richtige Befriedigung verschaffen. Wie lange hat das nicht mehr geklappt? Auch das weiß ich nicht mehr. Es ist müßig, darüber jetzt nachzudenken. Ich werde heute schreiben, ich habe es mir fest vorgenommen.
Eigentlich wäre es ja kein Problem, doch schon der Beginn bereitet mir Kopfzerbrechen. Wenn ich keinen guten Anfang habe, wird keine Geschichte fließen. Oft hapert es bereits beim Einstieg. Wie habe ich das früher gemacht, hatte ich zuerst die Einleitung im Kopf und entwickelte dann die Geschichte? Oder war es umgekehrt?
Meine Gedanken beißen sich fest, sie graben in alten Stories. Wahrscheinlich wird wieder nur der Trick mit meinem Lieblingsbuch helfen. Ich hole es, meditiere kurz und schlage dann eine beliebige Seite auf. Ich lese den ersten Abschnitt, der mir ins Auge springt.

Es ist ein Uhr nachts. Durch die leeren, schlecht beleuchteten Gassen von Nevers kämpft sich ein einsamer Mann gegen den Wind vorwärts. Der eigene Mantel umschlägt seine untersetzte Gestalt. Mit beiden Händen muss er den breiten, flachen Hut auf dem Kopf festhalten.
Hmm, damit kann ich nichts anfangen heute. Erstens ist es taghell draußen, wenn ich aber über die Nacht schreibe, muss es dunkel sein. Ich könnte trotzdem versuchen, diese vier Sätze zu nutzen. Möglicherweise verselbstständigt sich dann die Geschichte und ich komme erst einmal in einen Schreibfluss. Ich versuche es mit dem Gegenteilprinzip:

Es ist zehn Uhr am Morgen. Durch die Menschenmengen der kleinen Stadt schiebt sich eine Frau. Kein Lüftchen weht und immer wieder muss sie anhalten, um ihre Hose hochzuziehen, die um ihre Hüften schlottert.

So wird das nichts, kann es nichts werden. Was soll ich mit dieser mageren Frau machen, warum ist sie denn so dünn und was will sie in der Stadt? Warum schiebt sie sich durch die Menschenmengen, wenn es ihr nicht gut geht? Vielleicht ist sie krank und will einen Arzt aufsuchen. Ich versuche es noch einmal, neues Blatt – neues Glück.

Es ist zehn Uhr am Morgen. Eine kleine magere Gestalt schiebt sich durch die Menschenmengen der Kleinstadt. Immer wieder muss sie für einen Moment anhalten, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen. Kein Lüftchen weht. Ihre Kleidung schlottert um den ausgemergelten Körper. Sie hat seit Tagen nichts gegessen und…
Ich spüre ein Kneifen im Magen. Ich habe auch noch nichts gegessen. Ich denke an meine Oma, die immer gesagt hat: „Das Frühstück ist das Wichtigste. Leerer Bauch studiert nicht gern.“ Stimmt, ich muss meine Arbeit unterbrechen und etwas essen. Ich nehme mir vor, demnächst vorher daran zu denken, damit ich nicht aufhören muss, wenn ich gerade eine gute Idee habe. Hatte ich denn eine Idee? Vergessen!
Nach zwei Scheiben Toastbrot mit Erdbeermarmelade mache ich mich erneut ans Werk.
Der Anfang war ja schon ganz gut, sie ist jetzt auch nicht mehr hungrig. Also streiche ich den letzten Satz und denke nach.
Warum ist die Frau so dünn, ist sie vielleicht arm und kann sich keine Medikamente kaufen? Möglicherweise ist sie gar nicht versichert. Aber sie will doch gerade zum Arzt. Das scheidet also aus. Schließlich gibt es das heute ja nicht mehr, dass sich jemand nicht in ärztliche Behandlung begeben kann. Alle sind versichert, selbst wenn sie arbeitslos sind.
Mir fällt ein, dass auch ich im letzten Quartal nicht beim Arzt war, weil ich die Praxisgebühr sparen wollte. Mit dem bisschen Geld, das ich vom Staat bekomme, kann ich nicht einmal meine Miete zahlen. Wie gut, dass ich die Putzstelle bekommen habe, so ist wenigstens gewährleistet, dass immer Toastbrot und Erdbeermarmelade im Haus ist. Ab und zu schenkt mir der nette griechische Gemüsehändler um die Ecke ein paar Äpfel, die er nicht mehr verkaufen kann. Es geht immer irgendwie weiter…
Ich schweife schon wieder ab und muss mich zur Ordnung rufen. Wenn ich nicht bald eine brauchbare Story schreibe, werde ich die Nebenkostenabrechnung im Dezember nicht bezahlen können. Verflixt!
Ich könnte aus der dünnen ausgemergelten Frau eine Fünfzigjährige mit Übergewicht machen, dann wäre ich näher an mir selbst. Ich beginne also von vorn:

Es ist elf Uhr am Morgen. Eine Frau in den angeblich besten Jahren (oder gilt das nur für Männer?), sitzt an ihrem Schreibtisch und wischt sich die letzten Krumen des gerade verzehrten Toastbrots aus den Mundwinkeln. Sie macht sich Gedanken darüber, wie sie die nächste Rechnung bezahlen soll, denn sie ist arbeitslos und hat kaum Geld, um ihren monatlichen Verpflichtungen nachzukommen. Die Medikamente, die sie wegen ihres erhöhten Blutdrucks einnehmen muss, neigen sich dem Ende zu. Aber es ist erst August, im Oktober beginnt ein neues Quartal und wenn sie jetzt zum Arzt gehen würde, müsste sie in vier Wochen bereits wieder die Praxisgebühr zahlen. Dazu kommt noch der Eigenanteil für die Tabletten. Sie weiß nicht, wie sie das schaffen soll. Sie könnte Telefon und Internet abmelden, doch das ist ihr einziges Türchen zur Welt da draußen. Sie geht kaum aus, mag nicht einmal mehr spazieren gehen. Sie hat Angst, alte Bekannte zu treffen. Sie mag ihnen nichts vorspielen und betteln mag sie schon gar nicht.

„Das bin ich gar nicht!“, denke ich. Ich kämpfe doch und habe mir letzte Woche bewiesen, was alles noch möglich ist. Ich hatte mir zwar nicht vorgestellt, dass ich als Putzfrau oder Mädchen für alles meinen Lebensunterhalt verdienen wollte. Trotzdem sind meine Sorgen um einiges kleiner geworden, denn in diesem Monat werde ich ganz gut über die Runden kommen.
Ich zerreiße das bereits Geschriebene und fange ganz neu an:

Es war einmal eine Frau, die ihr Leben in die Hand nahm. Sie hielt sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und wenn sie abends in ihrem Bett lag, dann schmerzten ihre Arme und Beine von der ungewohnten Arbeit. Trotzdem ging es ihr recht gut, denn sie hatte noch ihre Träume und Geschichten. Eines Tages, an einem der letzten Tage des August, strahlte die Sonne schon am frühen Morgen in ihr Schlafzimmer. Sie sprang aus dem Bett, kochte sich eine Tasse Kaffee und schrieb eine Geschichte, die Geschichte ihres Lebens! Und da sie nicht gestorben ist, schreibt sie noch heute…

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Heute war kein Enkelsonntag. Ich habe den Tag in der Natur verbracht und war mal so richtig faul. Das hat gut getan. Als ich auf dem Rasen lag, habe ich einen Käfer beobachtet und dabei ist mir DIESE Geschichte eingefallen.
Ansonsten gibt es nichts Weltbewegendes zu erzählen heute. Ich bin trotz Faulseins müde und freue mich, dass am Donnerstag schon wieder ein Feiertag ist.
Morgen Abend bin ich Babysitter beim Enkel, weil meine Schwiegertochter in den Kindergarten zum Elternabend geht.

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Schreib doch mal ein Pferdebuch …

sagte mir vor ein paar Tagen eine Bekannte, deren Töchter voll auf Pferde abfahren. Ich kann kein Pferdebuch schreiben oder vielleicht doch? Nun ja, Pferdegeschichten kann ich und im Archiv habe ich sogar eine gefunden (aber wirklich nur eine einzige) und die eignet sich weniger für pferdeverrückte Mädchen, weil sie vom Altwerden und Nichtmehrgebrauchtwerden handelt.

HIER ist sie

Das Pferd auf dem Bild ist nicht alt, es wurde vor sechs Jahren geboren und ich war dabei. Dany erfreut sich bester Gesundheit und von Stuten träumt er wohl nicht mehr, weil das Hengstsein für ihn beendet wurde. Ihr wisst schon – eigentlich gemein, oder? Ich habe da leider kein Mitspracherecht, weil ich Pferde zwar sehr gern habe, aber doch viel zu ängstlich bin, um mich „sportlich“ mit ihnen zu beschäftigen. Seit er ein Wallach ist, ist er viel ruhiger geworden und man (mein Mann) kann besser mit ihm umgehen.

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So ein Tag ist zu kurz, eine Woche zu schnell vorbei – wenige Stunden nur zum Ruhen und der Wunsch, diese Ruhestunden sinnvol zu nutzen.
Heute zum Beispiel:
Ich kam gegen 19.00 Uhr nach Hause – schnell noch durch den Keller, die Wäsche aus der Maschine holen – drei Stockwerke hoch – rechts die Wäsche, links die Einkaufstasche – die Tageszeitung (längst überholt) unter dem Arm und den Wohnungsschlüssel zwischen den Zähnen. Völlig aus der Puste erst einmal aufs Sofa sinken. Ein Kaffee wäre schön, aber völlig unvernünftig um diese Zeit, also keinen Kaffee. Auch keinen Fernseher einschalten, weil dann der Abend völlig hin ist und ich nicht mehr vom Sofa komme. Also kurz verschnaufen, wieder aufstehen, die Wäsche aufhängen, die Einkäufe einräumen – gegessen habe ich seit dem Frühstück nichts mehr und eigentlich habe ich auch keinen Hunger. Macht nichts.
Beim Kühlschrank einräumen fällt mir ein, dass da mal wieder eine Generalüberprüfung fällig wäre – heute nicht. Ich habe so lange gearbeitet und mir meinen Feierabend verdient, oder?
Also mache ich nur das nötigste, Geschirr spülen, weil ich sonst morgen keine Kaffeetasse mehr habe und ich nichts mehr hasse, als am Morgen keine Tasse zu haben, wo ich doch ohne den ersten Kaffee gar nicht wach werden kann (stimmt nicht, ist eine Ausrede, weil ich mit der Tasse Kaffee gern am PC sitze und schaue, was sich nachts so getan hat).

Schupp di wupp ist es neun Uhr, ich habe gespült, Wäsche aufgehängt (mal kurz ’ne Frage: Warum sagen viele Leute, gerade die jüngeren ICH HABE WÄSCHE AUFGEHANGEN? Für mich klingt das so falsch …
also: Wäsche aufgehängt, Badezimmer entstaubt, Bluse für morgen gebügelt und immer noch nichts gegessen. Eigentlich habe ich auch keinen Hunger, doch wenn ich jetzt nichts esse, überkommen mich nach zehn Gelüste, die wieder völlig unvernünftig wären.
Kühlsschrank auf, Gurke raus – kann ich die eigentlich essen, wo doch dieser schreckliche Virus unterwegs ist? Ich lasse es lieber – Gurke wieder rein, Jogurt raus und dann wieder aufs Sofa, mit dem Jogurt und dann kann ich nicht mehr widerstehen und schalte den verflixten Fernseher ein. Ehrlich: ich will das eigentlich nicht. Ich zappe durch die Kanäle und ärgere mich übers Programm – aber ich schalte nicht ab.
Irgendwann schaffe ich es doch und stelle fest, dass der Abend eigentlich schon wieder rum ist und ich bald ins Bett gehen sollte. Tja, das war’s dann wohl für heute.

Ach ja, ein paar Worte sind gesprudelt, nicht so viele aber gestern dachte ich noch, alles sei völlig verwuselt und sinnlos. Ist ja nicht so, war nur so ein Gefühl.

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Kein Wort, keine Zeile, kein Vers, kein Gedicht, keine Geschichte, kein Blogeintrag gestern …

Wo haben sich die Worte versteckt, sie wuselten doch den ganzen Tag in meinem Kopf herum und wollten entlassen werden. Wirres Denken, keine Ordnung und der verzweifelte Versuch Ordnung zu schaffen. Hoffnungsschimmer – gleich werde ich anfangen und es wird gelingen. Dann klingelt das Telefon und neue Worte gesellen sich zu dem Chaos im Kopf. Traurige Worte, wütende Worte, verständnislose und harte Worte. Und Fragen … auf die ich keine Antwort weiß.

Was wird sein, wenn …
Was kann ich tun?
Hat das alles noch einen Sinn?
Warum?

Heute habe ich wieder Worte, die Nacht hat mir Schlaf geschenkt. Damit hatte ich nicht gerechnet und ich bin dankbar. Alles lässt sich ändern, heute ist ein neuer Tag. Jeder neue Tag birgt einen neuen Anfang in sich. Plötzlich kann ich alle Fragen beantworten:

Es wird sein, wie es ist.
Ich kann es annehmen und das Beste daraus machen.
Ja, es hat einen Sinn, denn ich liebe das Leben.
Weil jeder Mensch seine Aufgaben hat, die er erfüllen muss.

Was gäbe ich dafür, wenn ich jetzt hierbleiben dürfte, um alle Worte zu entlassen, die mich gestern gequält haben. Leider muss ich bis zum Abend warten – hoffentlich verwuseln sich die Gedanken nicht wieder bis dahin. Ach was – ich lese dann einfach hier nach und erinnere mich. Ja, so werde ich es machen!

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Viele Kinder habe ich in den letzten Jahren kennen gelernt. Mit einigen habe ich zum Abschied Bilder gemalt. Bei diesem Bild lacht die Sonne (Servietten mit Motiven von Rosina Wachtmeister) und dass wir zusammen Musik gemacht haben, sieht man auch.

Gestern ist dieses Wandbild wieder bei mir gelandet und immer wenn das der Fall ist, dann treffe ich die Kinder dieser Gruppe wieder, damit wir uns gemeinsam erinnern an die Zeit, die wir zusammen verbracht haben. (Das Bild wandert dann wieder zurück zum ersten Kinde, das gibt nach einem Monat ab usw.)

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Gestern habe ich versucht, einen Zeitstrahl zu erstellen, in dem ich alles festhalte, was zu den verschiedenen Abschnitten meines Lebens gehört. Später werde ich mich mit den einzelnen Abschnitten eingehender befassen. Mir fällt auf, dass ich mich am liebsten in den Episoden meiner Kindheit aufhalte. Ich erinnere mich an so viele Dinge und Ereignisse, dass ich damit schon ein dickes Buch füllen könnte. Es fällt mir sowieso schwer, mich zu beschränken. Das gilt aber nur fürs Schreiben, ansonsten kann ich das schon, wie ich sehe, wenn ich mal einen Blick in meinen Kühlschrank werfe. Seitdem meine Tochter in Schweden ist, kaufe ich wenig ein und komme lange damit aus.

Der Zeitstrahl hängt jetzt hier an der Wand neben meinem Schreibtisch, so dass ich jederzeit etwas einfügen kann und nach und nach werde ich die einzelnen Punkte in Texte umsetzen. Das hat den Vorteil, dass ich nicht chronologisch vorgehen muss, sondern schreiben kann, was immer ich gerade möchte. Momentan ist mir nach Harmonie und Freude, also werde ich mich zunächst mit diesen freudigen Dingen beschäftigen. Das tut mir gut. Eine kleine Kindergeschichte ist gestern nebenbei entstanden – eine ganz kleine … wird heute Abend überarbeitet.

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Gespräche

Wenn Frau Klatschmohnrot sich in der Welt herumtreibt, kommt sie natürlich nicht zum Geschichten schreiben. Aber ein solcher Abend ist schön und wichtig, vor allem, wenn man ihn mit einer so netten Person verbringt, wie ich gestern.
Es entwickelte sich ein wunderbares Gespräch, gespickt mit vielen kleinen Impulsen, die mich wieder ein Stückchen nach vorn bringen werden. Das ist gut, denn ich bin genauso wie mein Sternzeichen Krebs – zwei Schritte vor, einen zurück. Vielleicht kann ich das mal für eine Weile unterbrechen und nur vorwärts gehen.
Nebenbei habe ich einen leckeren Erdbeerbecher genossen und die neue Eisdiele kennen gelernt, die sich in unserer Stadt niedergelassen hat. Jetzt sind es drei und von meinem Zuhause aus kann ich jede innerhalb von fünf Minuten zu Fuß erreichen. Gefährlich ist das, sehr gefährlich. 🙂

Ich habe doch mal eine Eisdielen-Geschichte geschrieben, wo hab ich die denn nur? Ich mach mich mal auf die Suche!

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Gestern war ich noch immer mit meinem Thema vom Vortag beschäftigt. In solchen Fällen blättere ich gern in meinen alten Tagebüchern und hole mir Erinnerungen zurück, die angenehm und erfreulich sind. Dabei kam mir Maria in den Sinn, eine alte Dame, die ich vor Jahren betreut habe. Sie war eine lebensfrohe kleine Person mit viel Energie und zahlreichen Geschichten, die sie mir immer wieder erzählt hat. Ich habe das genossen, sehr sogar.
Schön fand ich auch, dass sie, wenn sie so richtig ins Erzählen kam, in die plattdeutsche Sprache verfiel. Ich kann alles gut verstehen, aber so richtig sprechen kann ich es nicht und wenn ich es aufschreibe, dann so, wie ich es höre. Man sehe mir also nach, dass das grammatisch und auch von der Schreibweise her nicht korrekt ist.

Wer den alten Tagebucheintrag lesen mag, klicke HIER

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