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Er begann eigentlich gut, dieser Mittwoch. Ich fühlte mich ausgeruht und ausgeschlafen, mit tat nichts weh, als ich aufstand heute morgen, was ja auch immer was wert ist. Ich hatte Pläne, was heute so erledigt werden sollte/musste und ich freute mich auf Textarbeit, an Texten, die fast fertig sind und in der Vorweihnachtszeit veröffentlicht werden sollen.
Das Wetter, hier regnet es, ist gerade gut für solche Unternehmungen. Es ist warm in meinem Zimmer, schön hell und ich habe mir einen leckeren Tee gekocht, als ein Gespräch auf mich zukommt, dass den Tag von einer Minute zur anderen zu einem schrecklichen Tag macht!
Und nun sitze ich hier und heule und kann noch nicht einmal erzählen, worum es geht … denn, wenn ich es ausspreche, dann wird es vielleicht noch wahrer und so bleibt mir ein Fünkchen Hoffnung, dass sich alles wieder richten wird. Irgendwie!

P.S. Ich bin nicht krank, auch niemand in meiner Familie! Also sorgt euch nicht, ich kann nur nicht drüber reden! Es musste aber raus!

Die süßen Igel habe ich in einem Geschäft gesehen, leider war es nur Deko und ich konnte sie nicht kaufen, hätte ich gern gemacht.

Superman habe ich getroffen und natürlich musste ich ein Foto mit ihm haben, er wohnt in der Geschäftsstelle von CARL, das ist das Magazin, für das ich monatlich eine Geschichte schreibe.

Das Buch und die Beigaben auf meinem alten Klavier habe ich gewonnen, Petra Schier hat sie mir zukommen lassen und ich freue mich schon auf die Lektüre in der Weihnachtszeit, dafür lasse ich mir den Roman nämlich zur Einstimmung.

Das Vogelpaar wohnt auf meiner Terrasse, sind sie nicht putzig?

(könnte unbezahlte Werbung enthalten)

Burg – Landschaft – pflücken – mächtig – bezaubernd

Das waren die Wörter, die in die Geschichte eingebaut werden mussten.
Schaut bitte auch, was meinen Kolleginnen
Martina und Lore dazu eingefallen ist.

Hey, was geht ab?

Manchmal, wenn ich gerade nichts zu tun habe und das Wetter einigermaßen okay ist, dann schnappe ich mir mein Fahrrad und radele einfach so durch die Landschaft. In meinem Rucksack habe ich immer einen Müsliriegel und eine Flasche Wasser bei mir, für alle Fälle.
Letzten Monat habe ich unterwegs noch viele Brombeeren gefunden, die ich mir für ein kleines Picknick abgepflückt habe, aber in diesem Monat gibt es nichts mehr zu naschen in der Natur, es sei denn, man kommt an einer Streuobstwiese vorbei und findet noch ein paar Äpfel im Gras.
Heute ist wieder so ein Tag, nichts zu tun und Langeweile treiben mich auf meinen Drahtesel und schon geht’s los. Gerade habe ich die Heimatstraße verlassen und bin um die Ecke gebogen, da treffe ich meinen Freund Nick. Auch er sitzt auf seinem Fahrrad und guckt so, als sei ihm genauso langweilig wie mir.
„Na Nick, was geht ab?“, frage ich und fühle mich mächtig cool. Dieses „was geht ab“ wollte ich immer schon verwenden, hab’s aber meist vergessen, oder es fiel mir einfach nicht ein, wenn’s gepasst hätte.
Nick grinst, wobei seine riesige Zahnlücke sichtbar wird. Er ist spät dran mit dem Zahnwechsel. Ich habe das längst hinter mir.
„Hi Bine! Bisschen chillen! Und du so?“, antwortet Nick und dreht seine Kappe auf dem Kopf um, so dass der Schirm nach hinten zeigt.
„Dito!“, sage ich. Das habe ich von Papa gelernt, er sagt das gefühlt 100 Mal am Tag. Irgendwie passt es immer, oder?
„Na dann!“, sagt Nick und tritt wie ein Wilder im Leerlauf in die Pedale. Warum er das macht, weiß ich nicht, vielleicht einfach nur, um etwas zu machen, oder so.
„Wir können ja gemeinsam nichts machen!“, schlage ich vor und bin erstaunt, dass Nick sofort zustimmt.
„Geht klar!“, sagt er und legt einen Gang ein. „Komm mit!“, ordnet er an und ich folge ihm. Mal gucken, was er vorhat, kann nicht schlimmer sein als die öde Langeweile, oder?
Wir fahren Richtung See und mir schwant, was er vorhat.
„Kommt jetzt wieder die Nummer mit deiner Rosinentante, oder wie die heißt?“, frage ich.
„Boah, bis du blöd!“, sagt Nick und spuckt auf den Boden. „Du hast keine Ahnung von nichts!“, fügt er hinzu. Ganz rot ist er im Gesicht nun. Sicher ärgert er sich über mich. Tja!
Ganz ehrlich, ich finde mich selbst auch gerade etwas blöd. Ich versuche das zu retten, indem ich vorschlage:
„Sollen wir wieder eine Sandburg bauen, wie letztes Mal?“
Nick antwortet nicht, er fährt aber unbeirrt weiter. Ich düse schweigend hinterher. Nach einer Weile sage ich: „Ich bin auch gern wieder das bezaubernde Burgfräulein!“
Nick grinst. „Oh ja, und dann komme ich mit meiner Rosinante angeritten und rette dich vor den Banditen, ne?“
„Okay, aber diesmal wird nicht geknutscht, versprochen?“, bestimme ich, weil er mir letztes Mal so einen feuchten Schmatzer aufgedrückt hat, mir ist heute noch schlecht.
„Geht klar!“, sagt Nick und daran hält er sich auch. Ist halt ein guter Freund, der Nick!

© Regina Meier zu Verl

Photo by Pixabay on Pexels.com

Spaziergang

Heute haben wir, Schwiegersohn, Nora und ich, einen schönen Rundgang um unseren See gemacht. Alles ist schon so schön bunt geworden und es war angenehm von der Temperatur her und auch so, denn es waren noch fast keine anderen Leute unterwegs.

Ich habe es genossen und wieder mal gedacht, dass man das jeden Morgen machen sollte. Wer hindert mich daran? Keiner (oder vielleicht der innere Schweinehund!) Die Gänse sind übrigens Lockengänse, wenn ich das richtig recherchiert habe, Sehen sie nicht toll aus? Ich werde ihnen eine Geschichte widmen!

Langsam aber sicher verfärben sich die Bäume. Ich schaue von meinem Arbeitsplatz aus in den Garten und genieße das Bunt, besonders dann, wenn die Sonne es so herrlich beleuchtet wie im Moment.

Ich arbeite weiterhin an meinem Geschichtenblog, dort ist vorhin die Geschichte Von Hamstern, Dieben und Toilettenpapier eingezogen. Heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass schon wieder gehamstert wird. Ich mache das nicht. Überhaupt versuche ich, meine Tagesablaufe so normal immer zu gestalten. Tagsüber schreibe ich, ab und zu treffe ich Freunde, ansonsten bin ich für mein Enkelkind immer erreichbar und das macht zunehmend Spaß. (Ich dachte gar nicht, dass man diese Glückseligkeit noch steigern kann – geht aber).

Am Abend male ich zur Entspannung, gern Pilze, Kürbisse, Mäuse und so allerlei Getier, an dem Nora dann wieder ihre Freude hat.

Unten mal eine kleine Auswahl.

Ich habe mich in den letzten Wochen mehr um meine Geschichtenseite gekümmert, als um dieses Blog hier. Es soll aber nicht verwaisen, denn hier möchte ich Dinge aus meinem Alltag erzählen und drüben im Geschichtenblog sammle ich meine Geschichten und Gedichte.

Gestern habe ich nach langer Zeit einmal wieder meine Freundin Maria getroffen, wir haben unser Lieblingscafé aufgesucht und sind bis zum Schließen desselben geblieben, so viel hatten wir uns zu erzählen. Es tut gut, Menschen zu kennen, die trotz langer Sendepause wieder da anknüpfen können, wo man sich zuletzt begegnet ist. Nichts ist fremd, alles ist vertraut. Schön ist das.
Genauso vertraut ist unser schönes Café. Gestern haben wir noch draußen sitzen können. Es war einfach schön!

Im Geschichtenblog ist heute ein Gedicht eingezogen „Vanillepudding“ und im Herbstblog ist eine längere Geschichte zu lesen „Großvaters Märchenbuch“.

Der Streit zwischen Nebel und Herbstwind

Zu verarbeiten waren die Wörter: Herstwind – Kuscheldecke – trinken – basteln – bunt

Lest bitte auch bei meinen Kolleginnen:

Lore    

Martina

Der Streit zwischen Nebel und Herbstwind

„So langsam aber sicher wird es mir zu bunt mit dir!“, schimpfte der Nebel mit dem Herbstwind. „Weh woanders und lass mich in Ruhe nebeln!“

Die Geschichte ist in mein Geschichtenblog gezogen, KLICK bitte hier!

Ich versuche gerade, mich selbst zu überlisten, indem ich mir ein Ordnungssystem ausklügele, durch das ich dann auch durchblicke. Im Laufe der Jahre sind so viele Texte entstanden, dass ich allmählich den Überblick verliere und manchmal nur staune, was ich das so aus den Tiefen meines Computer (auch aus meine alten Ordnern aus Papier) noch so zutage fördere.
Ab und zu kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern, dass ich diese oder jene Geschichte geschrieben habe. Unglaublich.
Seit ich mein Geschichtenblog fülle, fällt mir das immer mehr auf. Wenn ich dann mal alle Geschichten drin habe, dann hat es noch immer kein einfaches System, das ist mir am WE bewusst geworden und schon habe ich mir was Neues überlegt – hoffentlich funktionierts. Ich werde berichten.

Zum Geschichtenblog geht es HIER – ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch da folgtet (einige tun das schon und dafür bin ich sehr dankbar)

Hier bei uns sind Kommunalwahlen, da passt diese Geschichte sehr gut, die heute in mein Geschichtenblog eingezogen ist: Freddy, die Entenfamilie und das Wahlplakat KLICK

Ich habe schon eine dunkelrote SPD Rose geschenkt bekommen heute, die Wahlkampfteams sind unterwegs und präsentieren sich ein letztes Mal vor der Wahl. Bei mir ist nichts mehr zu holen, ich habe bereits gewählt, per Briefwahl!

Mal ein Test

Ich verstehe nicht, warum meine neuen Beiträge auf meiner Geschichtenseite nicht angezeigt werden im newsfeed. Das ist doch blöd und ich muss mich gar nicht wundern, dass nur einzelne Besucher kommen. Hier teste ich jetzt, ob es in meinem Hauptblog auch so ist, sorry für die blöde Testerei.

Sehr Ihr mein Geschichtenblog auch nicht? (Frage an die, die mir folgen)

EDIT: diesen Eintrag sehe ich im Reader, ich mache das gleiche nun mal im anderen Blog

EDIT 2 – hat geklappt, und seltsamerweise erschien nun der Artikel von heute morgen auch im reader, ich weiß nicht warum, aber es ist so.