Omas Versteckspiel

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Niemand soll entdecken

was sich im Garten tut,

Oma* spielt Verstecken,

das macht sie richtig gut.

Mit ihrem kleinen Spaten

gräbt Oma Loch an Loch,

gar überall im Garten

und etwas weiter noch.

Legt dann in jedes Loch

eine Blumenzwiebel rein.

Den Sinn versteht ihr doch?

Bunt soll’s im Frühling sein!

*Das bin ich 🙂
© Regina Meier zu Verl

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Das Glückstagebuch

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Stiftskirche in Bielefeld

Das Glückstagebuch

Rita hat in einem ihrer neuen Lebenshilfebücher gelesen, dass sie sich einmal wöchentlich selbst eine Freude machen soll. Es leuchtet ihr ein, dass sie damit ihre Lebensqualität steigern kann. Deshalb will sie diesen Tipp annehmen und überlegt, was sie unternehmen könnte.
Einfach ist das nicht, denn es soll nicht viel kosten. Seit ihrer Scheidung hat sie nur wenig Geld zur Verfügung. Ausgiebiges Shopping fällt also aus, wogegen ein Kaffee oder ein Eisbecher genehmigt sind.
In der ersten Woche fährt Rita in die Stadt, einfach zum Bummeln und Schauen. Es ist ein Donnerstag, ihr freier Tag. Bereits nach einer Stunde hat Rita genug vom Schauen. Sie setzt sich in ein Café und gönnt sich einen Cappuccino, lecker!
‚Das ist es noch nicht’, denkt Rita und zückt ihr nagelneues Notizbuch, das von nun an ihr Glückstagebuch sein soll. ‚Mal sehen, ob mir etwas Besseres einfällt für die nächste Woche‘
„Guten Tag, darf ich mich zu Ihnen setzen?“
Rita schaut auf und lächelt schüchtern. Das Café ist nicht zu voll, es gibt noch freie Tische. Warum will dieser Herr ausgerechnet bei ihr Platz nehmen?
„Bitte, gern!“, antwortet sie aber höflich. Dann vertieft sie sich wieder in ihr leeres Buch, den Kugelschreiber knipst sie an und wieder aus. Schließlich klappt sie das Buch zu und betrachtet interessiert die venezianischen Masken auf dem Umschlag. Ein hübsches Buch!
„Schreiben Sie auch?“, fragt der Mann interessiert.
„Wenn mir etwas einfällt!“, antwortet Rita und lacht. „Heute habe ich aber kein Glück!“
„Das kenne ich gut, man hat tausend Ideen und dann will man anfangen und weiß nicht wie, stimmt’s?“
„Stimmt genau, aber das wird schon noch“, versichert ihm Rita, die in ihrem Leben bisher nur Briefe, Postkarten und Einkaufszettel geschrieben hat. „Und Sie, wie lange brauchen Sie, um einen Anfang zu finden?“
„Ich gehe in ein Café, schaue, ob eine hübsche Dame allein am Tisch sitzt und zwinge ihr ein Gespräch auf, dann läuft später alles wie von selbst.“ Der Mann lächelt spitzbübisch. Das steht ihm gut, findet Rita und wird ein wenig verlegen.
„Sind Sie aus dieser Stadt?“, fragt der Mann jetzt. Rita schüttelt den Kopf.
„Nein, ich komme aus Bielefeld!“
„Das gibt es doch gar nicht!“, ruft der Mann, lauter als nötig gewesen wäre.
Die anderen Cafébesucher schauen schon interessiert zu ihrem Tisch.
„Und ob es das gibt, es liegt am Teutoburger Wald und ich bin dort geboren“, erklärt Rita verärgert.
„Entschuldigung, so meinte ich es nicht. Ich bin ebenfalls aus Bielefeld und wenn ich mich nicht täusche, dann sind wir uns auch schon einmal begegnet.“ Er steht auf und stellt sich vor: „Holger Fischer!“ Eine kurze Verbeugung unterstreicht seine Höflichkeit.
„Das gibt es doch gar nicht!“, ruft nun Rita und noch einmal: „Das gibt es doch gar nicht!“
Sie reicht Holger Fischer die Hand und stellt sich nun ihrerseits vor: „Rita Gerling, mein Mädchenname ist aber Anders“, Rita lacht fröhlich.
„Rita Anders, ich hatte es auf der Zunge. Mensch, Rita, wie lange ist das her? Das müssen ja mindestens vierzig Jahre sein, dass wir uns zuletzt begegnet sind.“
Rita überlegt einen Moment und kommt dann zum gleichen Ergebnis.
„Du warst in der Parallelklasse, wir haben im gleichen Jahr Abitur gemacht.“
Die Gedanken der beiden wandern zurück in die Zeit ihrer Jugend. Da gibt es so manche Anekdote zu erzählen und das tun sie ausgiebig. Im Nu sind zwei Stunden vergangen.
Holger hat noch einen Termin, deshalb verabschieden sie sich dann. Am nächsten Donnerstag werden sie sich wieder treffen, zur gleichen Zeit am gleichen Ort.
Beschwingt läuft Rita zum Busbahnhof, ihr Herz hüpft vor Freude. War das ein schöner Vormittag!
Holger Fischer sitzt am Abend auf seinem Balkon und genießt ein Glas Rotwein. Er schaut auf die Gebirgskette des Teutoburger Waldes, der dort im feinen Dunst zu erahnen ist.
‚Dahinter liegt Bielefeld, meine Stadt’, denkt er und hebt sein Glas. „Wie gut, dass ich das Buch endlich gelesen habe.“
Er schlägt sein Glückstagebuch auf und schreibt auf die erste Seite:
Heute habe ich Rita nach langer Zeit getroffen. Wir haben uns gleich wieder verstanden, es war ein besonderer Vormittag und ich hoffe, dass viele folgen werden. Der Tipp aus dem Buch, sich mit sich selbst zu verabreden, war der beste, den ich je bekommen habe.

In Bielefeld gehen die Lichter aus. Friedlich schläft die Stadt, die es gar nicht gibt.

© Regina Meier zu Verl

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Grünkohlzeit

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Grünkohlzeit

Im Herbst, das weiß ein jeder wohl,

wächst auf dem Feld der grüne Kohl,

der dann, wenn es erst draußen friert

sein Leben schnell im Topf verliert.

Mit Mettwurst und gehackten Zwiebeln,

das darf man mir gar nicht verübeln,

mach ich mich dann über ihn her,

oh ja, ich mag ihn wirklich sehr.

Schon bald ist es wieder soweit,

ich freu mich auf die Grünkohlzeit.

© Regina Meier zu Verl

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Die Wohnung in meinem Kopf

 

Die Wohnung in meinem Kopf

Manchmal herrscht in meinem Kopf die Unordnung. Hört sich komisch an, aber es ist wirklich so. Ich stelle mir das so vor: in meinem Kopf sind, wie in einem großen Haus, viele kleine Zimmer. Jedes hat seine Berechtigung und ist wichtig. In manchen Räumen liegt oder steht alles schön ordentlich an seinem Platz, in anderen herrscht das Chaos. Gern verlasse ich so ein Zimmer und wandere ins nächste. Doch die Tür bleibt geöffnet und immer, wenn ich daran vorbeikomme, werfe ich einen Blick hinein und so bleibt im nächsten Zimmer etwas liegen, das dann dort wieder für Unordnung sorgt.

Es ist so, als seien dann plötzlich alle Türen geöffnet und das raubt Energie. Verzweifelt versuche ich aufzuräumen, Türen zu schließen und stelle dann entsetzt fest, dass das gar nicht so einfach ist. Wie beim Computer: sind zu viele Fenster geöffnet, dann wird der PC langsamer und immer träger. So ist das bei mir wohl auch.

Am meisten nervt das Büro in meinem Kopf, das Zimmer mit dem Papierkram, der geordnet werden will. Das sollte mir eigentlich keine Sorgen machen, einmal richtig durchgreifen und sortieren sollte Besserung bringen – ist aber nicht so. Ich lasse mich ablenken, immer wieder.

Andere Zimmer müssten mal gründlich durchgeputzt werden. Dicke Staubschichten liegen auf den Regalen, die ich nicht berühren mag, um den Staub nicht aufzuwirbeln. Es könnte ja sein, dass darunter etwas zum Vorschein kommt, das mich aus der Bahn wirft. Verdrängen nennt man das wohl … also raus aus dem Raum und in den nächsten wandern. Die Tür bleibt geöffnet und die Gedanken kreisen. Das schlechte Gewissen macht Bauchschmerzen und da kommt dann auch schon das Sofa ins Spiel. Hinlegen und den Schmerz pflegen, das ist keine Lösung. Tausend Mal probiert, immer gescheitert.

In meinem Schreibzimmer geht es mir gut, aber nur dann, wenn ich die Tür hinter mir schließe und alles draußen lassen, was mich belastet. Ich schlüpfe in eine Rolle und bin eine Weile frei von Chaos und Unordnung – bis die Geschichte geschrieben ist oder ich keine Zeit mehr habe. Im Schreibzimmer gibt es keine Uhr, aber es ist nicht schalldicht. Es dringen Geräusche zu mir durch, die Türklingel, das Telefon, das Hundegebell, das einen Besucher ankündigt, oder den Postboten, den Schornsteinfeger oder wen auch immer. Noch schaffe ich es nicht, das alles zu ignorieren. Aber mit zunehmendem Alter gelingt es besser. Das mag daran liegen, dass ich nicht mehr so gut höre wie früher. Das Altwerden hat auch seine Vorteile, aber das ist ja schon wieder eine ganz andere Geschichte.

Toll ist es auf dem Dachboden in meinem Kopf, da liegen die Erinnerungen. Manche verstecken sich in alten Schachteln, andere in Dingen, die ich aufbewahrt habe, damit ich mich erinnere, beispielsweise an meine Großeltern, meinen Vater, Menschen, die nicht mehr da sind. Sie haben eigene Gästezimmer, ein jedes ist liebevoll eingerichtet.

Oft halte ich mich dort stundenlang auf und dann bin ich froh, dass ich sie habe, diese Erinnerungen an meine Lieben. Gestärkt steige ich dann die Treppe hinunter, räume unterwegs ein wenig auf und komme wieder an in meinem Wohnzimmer, das einladend ist trotz der Unordnung, die mich aber nicht belastet. Da steht ein Trecker unter dem Tisch, den Lukas da vergessen hat. Die Kissen liegen teils auf, teils hinter dem Sofa und zeugen von der letzten Kissenschlacht. Ein Glas vom Vorabend steht auf dem Tisch, in dem ein guter Tropfen Wein den Tag abgerundet hat und unter der Sofadecke ist die Wärme, die ich brauche, um wieder in eine Rolle zu schlüpfen, um eine neue Geschichte zu ersinnen. Gedanklich schließe ich all die Türen, mache die Augen zu und träume.

 

Ach, wie gut es mir doch geht heute. Für Ordnung werde ich schon noch sorgen, irgendwann.

© Regina Meier zu Verl

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Bockermänner

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Bockermänner

Kennst du das? Du hast ein Paar Lieblingssocken und glaubst, dass du ohne diese Socken nicht leben kannst. Deine Oma hat sie gestrickt, mit viel Liebe und Mühe. Dann passiert folgendes: du hast Kartoffeln reingepflanzt! Kennst du nicht? So sagen wir bei uns, wenn sich die große Zehe, oder gleich beide, durch die Spitze den Weg nach draußen verschaffen und vorwitzig ins Freie schauen. Natürlich ziehst du diese Socken an, solange das Loch noch klein genug ist. Du denkst drüber nach, ob es im Laufe des Tages passieren könnte, dass du die Schuhe ausziehen musst. Zum Beispiel beim Arzt. Dann geht das natürlich nicht. Nichts ist peinlicher, als Löcher in den Socken zu haben. Gut, es gibt noch Peinlicheres, aber die Lochsocken sind schon in Kategorie Eins der Dinge, die man vermeiden sollte.

Irgendwann stellst du entsetzt fest, dass der große Bockermann sich völlig durchgekämpft hat.  Dann ist die Zeit gekommen, etwas zu unternehmen. Wenn man nicht stopfen kann, hilft es eine Weile, eine dünne Socke drunter zu ziehen. Aber das ist keine Dauerlösung.

Du bewaffnest dich also mit Stopfnadel und Garn und wagst den ersten Stopfversuch. Wie hat Oma das gemacht? Ach, wenn man sie doch fragen könnte.

So schwer kann es aber nicht sein. Einmal den Vorgang in Gedanken durchgespielt, dann geht es los. Zuerst schaffst du ein Gitter, dafür wird Faden neben Faden über das Loch gespannt. Der zweite Schritt folgt sogleich, in der anderen Richtung wird dann die Wolle durch das Gitter gewebt, oben – unten – oben – unten und so weiter. Wie ein feiner Stoff spannt sich das Gewebte über das gerade noch klaffende Loch und schon ist der Schaden behoben. War doch ganz leicht und der Bockermann hat nun keine Chance mehr. Lieblingssocke gerettet!

Oma wäre stolz, sehr stolz. In Gedanken höre ich ihre Stimme:

„Und als nächstes lernen wir das Sockenstricken, nicht wahr?“

Ich nicke zur Bestätigung und schreibe in mein Tagebuch: Socken gestopft, hat Spaß gemacht. Morgen kaufe ich Wolle und ein Nadelspiel.

 

© Regina Meier zu Verl

 

 

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Smile – ein Lächeln hilft

Niemand weiß, wie ich mich fühle.

Lächelnd geh ich durch den Tag,

selbst im Kaufhaus im Gewühle

tu ich so, als ob ich’s mag.

Doch ich sage euch ganz ehrlich,

ab und zu wird’s mir zu viel.

Mancher Weg wird mir beschwerlich

und dann werde ich ganz still.

 

Wünsche mir ganz einfach Ruhe,

Stille und ein wenig Zeit,

denn, auch wenn ich’s lächelnd tue,

bin ich oft noch nicht bereit,

meinen Weg bedacht zu gehen,

meist bin ich so sehr in Eile,

kann das Schöne gar nicht sehen,

weil ich niemals lang verweile.

 

Doch wenn ich ’ne Schnute ziehe,

ändert das den Zustand nicht,

deshalb gebe ich mir Mühe

trag mein Lächeln im Gesicht.

Und sieh da, es tut so gut,

mancher lächelt lieb zurück.

Das gibt wieder frischen Mut

sogar Kraft, ein kleines Stück.

 

© Regina Meier zu Verl

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Schreibmonat November

Eigentlich sind ja alle Monate des Jahres Schreibmonate für mich, aber der November nimmt nochmal einen ganz besonderen Stellenwert für mich ein. Früher habe ich beim NANOWRIMO mitgemacht, 50.000 Wörter in einem Monat. Davon habe ich mich aber verabschiedet, denn außer ganz viel „heißer Luft“, ist bei mir nie viel dabei herausgekommen. Seit dem letzten Jahr nutze ich diesen Monat verstärkt dafür, einen Adventskalender zu schreiben und der muss keine 50.000 Wörter haben, denn das will ja niemand lesen. Im letzten Jahr war es der Tieradventskalender „Weihnachten im Stall“, der ca. 10.000 Wörter verbraten hat. Lang genug, finde ich.

Heute geht es also wieder los. Ich habe ja schon erzählt, dass mein Konzept bereits steht, ab heute geht es asns Schreiben und pünktlich zum 30.11. werde ich dann fertig sein und euch meinen Kalender präsentieren dürfen.

Heute, als kleiner Vorgeschmack, mein erstes Mindmap dazu. Ich arbeite gern mit Mindmaps, weil ich da so schön meine Gedanken fließen lassen kann. Die Methode hat sich für mich bewährt.

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Mindmap Dezember RMzV

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Sonntagsgedanken

Dieses Bild hing viele Jahre im Wohnzimmer meines Großvaters. Nach seinem Tod ist es bei mir eingezogen und erinnert mich immer wieder an ihn, doch nicht nur dieses Bild – er ist beinahe täglich in meinen Gedanken. Von ihm habe ich wohl die Liebe zum Fabulieren geerbt. Schon früh hat er mir Gedichte aufgesagt, oft eigene Dichtungen, aber auch an die großen Dichter hat er mich herangeführt. Ich weiß noch gut, wie stolz er war, als ich anfing Verse zu schmieden und noch heute höre ich seine Stimme, wenn ich mich gerade mit einem Gedicht beschäftige.

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Handyfoto des Bildes von Otto Quante „Die Sorglosen“

Zu dem Bild wird es demnächst eine Geschichte geben, ich arbeite daran – und natürlich wird sie zu Ehren meines Großvaters mit Versen gespickt sein.

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Löffelliste zum Zweiten

Heute durfte ich einen weiteren Punkt auf meiner „Löffelliste“ abhaken. Der Wunsch lautete: Einen Yogakurs machen.
Der Punkt steht schon eine Weile auf der Liste, ist eigentlich ganz leicht umzusetzen. Für mich war es das aber nicht, bis heute. Dass ich viel Gewicht verloren habe, habe ich ja schon erzählt. Mittlerweile sind es 40 Pfund. Ich fühle mich wie neugeboren, bin beweglicher und traue mich in einer engen Sporthose in die Öffentlichkeit.
Heute morgen also ging es los: Yoga für Anfänger. Und was soll ich sagen? Es war toll! Ab sofort gehe ich jeden Mittwochmorgen dorthin und ich schließe nicht aus, dass ich auch zuhause meine Übungen machen werde. Das ist für mich ein Megaschritt!
Jetzt kann ich mich auf den nächsten Punkt konzentrieren, der nicht ganz so einfach umzusetzen ist, aber wie sagt unsere Angie so schön: Wir schaffen das!

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Ganz so füllig war ich nicht – aber das Bild diente zur Abschreckung

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Lesesonntag draußen

Das Wetter lädt noch immer dazu ein, die Zeit draußen zu verbringen. Ich werde es mir mit einem Buch auf der Terrasse gemütlich machen. Über das Wetter will ich gar nicht meckern, es fühlt sich herrlich an, aber nachdenklich macht es mit auch …

 

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Diese schöne Bild habe ich bei holiho/pixabay gefunden

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