Andersrum

Meist schreibe ich Geschichten oder Gedichte und male dann ab und zu Bildchen dazu. Momentan mache ich es andersrum. Ich male und dann schreibe ich dazu. Eine ganz neue Erfahrung, die mir sehr viel Freude macht. Demnächst kommen die Geschichten dann in einem Schwung dazu …

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Montagsgeplauder

In diesem Jahr fahre ich nicht mit an die Nordsee. Eigentlich fahren wir drei (Mutter und Schwester und ich) ja immer um den Muttertag herum nach Cuxhaven. Da mein Mann noch immer krank ist, bin ich in diesem Jahr nicht dabei.

Sobald er wieder fit ist, werden wir beide dann einfach die Woche nachholen, denn er braucht diese Erholung in diesem Jahr noch dringender als ich.

Gestern habe ich meine Mutter besucht und am Nachmittag hatte ich selbst Besuch von meinen Kindern. Meine Tochter hat einen wunderbaren Kuchen gebacken und wir haben uns einen schönen Nachmittag gemacht.
img_20190511_151626 Am Abend habe ich noch ein wenig gemalt, weil mir das gerade viel Spaß macht und ich die Ruhe, die ich dabei habe genieße.

Die Muttertagskarte habe ich natürlich gestern verschenkt. Kommentar meiner Mutter: Guck mal, das sind ja wir! 🙂

 

Das könnten ebenfalls Mutter und Tochter sein, sind aber einfach nur (Übe)Eulen. Heute sind Fische angesagt, wenn ich denn dazu komme. Mal sehen!
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Nachtrag zu gestern

Zu den Bildern von gestern hatte ich versprochen, die Geschichte nachzureichen.
Hier ist sie: Omas Schutzengel (KLICK)

Danke für’s Lesen und viel Spaß!

 

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Angelina und Oma malen

img_20190505_171849Darf ich vorstellen? Das ist Angelina. Sie ist acht Jahre alt und hat gerade Besuch von ihrer Oma.

Die beiden unternehmen gern etwas gemeinsam und da es draußen so kalt ist, haben sie beschlossen, Engel zu malen. Oma hat den Angelina-Engel gemalt und Angelina den Oma-Engel.

Regina schreibt dazu eine Geschichte, die zeigt sie, wenn sie fertig ist.

Aber zuerst mal der Oma-Engel hier für euch:

 

img_20190505_183724Die Socken der beiden Engel sind natürlich selbstgestrickt und dass Omas Heiligenschein nicht so richtig auf’s Bild gekommen ist, hat keine tiefere Bedeutung. 🙂

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1. Mai und dies und das

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Unsere Saatbomben  (unteres Foto) haben wir nun alle verteilt und warten auf die Blüten, die sie hervorbringen werden. Danach können die drei Damen da oben aktiv werden.

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Beim Warten (auf die Bienen und später auf das Enkelkind), habe ich eine Decke gestrickt. Die Idee für den Mustermix habe ich bei Pinterest gesehen, aber dann einfach losgestrickt und nur für die Herzen ein Zählmuster verwendet. Die Farben hat meine Tochter ausgesucht, sie passen zum Kinderwagen.

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Ein bisschen verrückt

Heute morgen bin ich mit einem Limerick wach geworden. Gestern hatte ich mich mit meinen Osterlimericks beschäftigt und noch zwei hinzugefügt, prompt habe ich dann noch einen dazu geträumt – einen was? Na, einen Osterhasen!

Schaut hier, wenn ihr mögt.

Verrückt ist aber gar nicht, dass ich eine Strophe geträumt habe, das passiert mir öfter und deshalb finde ich das gar nicht mehr ungewöhnlich. Heute habe ich noch eine passende Rahmenhandlung dazu geträumt. Das war so:

Man hat mich gebeten, an einem Poetry Slam teilzunehmen mit den Limericks. Ich bin ja nicht schüchtern und habe gleich zugesagt. Natürlich musste ich mich darauf vorbereiten und das habe ich auch ausgiebig getan. Ich möchte euch das an einem Beispiel verdeutlichen. Hier also eine Strophe, die ich mit den entsprechenden Anmerkungen versehen habe.

Der Osterhase auf Sylt,  (begeistertes Gesicht machen, weil Sylt so schön ist)
der hatte sich mächtig verkühlt. (Mundwinkel vor Mitleid hängen lassen)
Ihm lief die Nase, (Taschentuch umständlich herauskramen)
der arme Hase, (weinerliche Stimme nutzen)
wie schlecht hat er sich wohl gefühlt? (Das Publikum anschauen und Mitleid erwarten)

Wisst Ihr, wie ich’s meine? Ein bisschen verrückt bin ich eben doch!

Osterhäsin

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Kurz mal

Hier bei uns fliegen die Bakterien durchs Haus. Mein Mann liegt schon seit drei Wochen flach, meine Tochter hat es auch erwischt. Mein Schwiegersohn und ich halten uns tapfer und versorgen unsere Kranken.

Am Samstag ging es meinem Mann so schlecht, dass wir den Notarzt rufen mussten (er war vorher schon drei Mal beim Arzt und es wurde nichts Bedrohliches festgestellt, Lunge frei, EKG in Ordnung, Sauerstoffsättigung im Blut okay). Trotzdem bekam er plötzlich keine Luft mehr, nachdem er stundenlange Hustenattacken über sich ergehen ließ. Er wollte nicht von mir gefahren werden, weil er heftige Angst wegen der Luftnot hatte. Der Notarzt nahm ihn dann auch mit und ich fuhr mit meinem Wagen hinterher, gut so, denn nach zwei Stunden durfte ich ihn wieder mit nach Hause nehmen. Kein Befund – der Arzt im KH sagte: Das ist Hysterie, wie bei den Frauen … Mir fehlen selten die Worte, in diesem Fall dann aber doch!

Seit heute geht es ihm etwas besser, die „Hysterie“ ist geheilt (Ironie off). Nun fragen wir uns, was das wirklich war und wie wir da vorbeugen können. Ich bin ratlos!

 

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Kindermund

Erlauscht:

„Jenny, du sollst doch die Pommes nicht mit den Fingern essen, nimm die Gabel!“
„Aber zu Hause dürfen wir das doch auch!“
„Wir sind hier aber nicht zu Hause, sondern in einem Restaurant!“

Jenny steht auf und geht zur Kellnerin. Sie spricht kurz mit ihr, dann ruft sie ihrer Schwester laut zu:
„Nina, wir können ruhig die Finger nehmen, hier darf man das auch!“

Kind muss sich nur zu helfen wissen, ich habe mir das Lachen verkniffen – nur innerlich gegackert!

 

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Meine Ostergeschichten

Die klugen Narzissen  –  neu

Ärger in der Osterhasenschule
Die Elster und das Osterei / mit Elke Bräunling
Wer wird Chef in der Osterhasenmalstube
Erzähl mir was vom Osterhasen
Der Künstler – ein Ostergedicht
Mutter Huhn passt auf – Gedicht
Eine lustige Hasenjagd / mit Elke Bräunling
Das Hühnchen und der Osterhase
Bewerbungsgespräch beim Osterhasen
Das Osternest – Gedicht
Als die Küken dem Osterhasen halfen
Osterlimmericks
Osterlotta
Janosch und das Ostergedicht

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Freitagslaune

Bei uns gibt es heute Gemüseeintopf, wie oft am Freitag. Immer mal wieder mit anderem Gemüse drin, aber immer mit roten Linsen. Ich liebe rote Linsen, sehr sogar.
Das Kochen geht ruckzuck und während alles vor sich hinköchelt, habe ich Zeit für mich (auch für den Haushalt)und das genieße ich eigentlich.
Heute nicht – irgendwie ist heute alles anders als sonst an Freitagen. Nun frage ich mich, woran es liegt und ich finde nicht die erhellende Antwort darauf.
– Die Sonne scheint – das Wetter ist es also nicht!
– Mein Mann erholt sich langsam von seiner Grippe, ein Grund zum Freuen.
– Ich bin gesund und habe alles in dieser Woche erledigt, was anstand.

Was ist also los mit mir?

Ich weiß es nicht, backe jetzt erstmal einen Kuchen, vielleicht geht’s dann wieder.

2017-09-08 12.11.06

Pflaumenkuchen

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