Flügellahm

2017-10-15 12.17.20Da stehe ich nun im Regal und kann nicht weg. Hinter mir meine Freundin Molli, die mein Schicksal teilt. Unsere Flügel tragen uns nicht mehr. Zu viel genascht haben wir und nun haben wir das Theater!

Da kommt eine, die uns grinsend betrachtet. Sie selbst ist auch nicht dünn. Ich denke schon: „Die hat ein Einsehen und nimmt uns mit!“

Denkste, sie grinst wie ein Honigkuchenpferd, zückt ihr Handy, knipst und weg isse wieder. Gemeinheit!

(Ich, Regina, war kurz in Versuchung, eines von den zauberhaften Dickerchen mitzunehmen.)

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Alles hat ein Ende …

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Alles hat ein Ende …

 

Wütend stampfte Gina mit dem Fuß auf. Das durfte doch nicht wahr sein, gerade jetzt, wo sie das Teil so dringend brauchte, ging es kaputt. Viele Jahre war es ihr ein guter Freund gewesen und nun?

Gina nahm das hässliche eiförmige Gerät und betrachtete es von allen Seiten. Dass Kunststoff nach Jahren porös werden konnte, war ihr nicht bewusst gewesen. Sie hatte es doch stets mit Sorgfalt behandelt. Drei bis vier Mal am Tag kam es zum Einsatz und nun war es kaputt. Vielleicht konnte man es kleben?

In der Krimskramsschublade fand sie keinen Kleber. Gina war den Tränen nah. Verflixt und zugenäht!

Nun würde sie doch warten müssen bis der Göttergatte nach Hause kam. Oder sollte sie doch gleich losfahren und für Ersatz sorgen? Schließlich war es ihr Geheimnis, dass sie sich auf so ein blödes Hilfsmittel verließ, wenn sie mal wieder eine Blockade hatte. Vielleicht war aber auch der Zeitpunkt gekommen neue Wege zu gehen. Das Teil entsorgen, so wie sie es mit den Schnullern ihrer Kinder gemacht hatte – im Garten beerdigen und dabei ganz fest daran glauben, dass man ohne zurechtkommen würde. Wer war sie denn, dass sie sich abhängig machte von einem hässlichen Plastikteil?

„Hund, komm her, wir machen einen Spaziergang!“, rief Gina und stand auf. Die in die Jahre gekommene Hundedame Senta sah sie fragend an. Was war das denn für ein Ton? Hund? Ich habe auch einen Namen, dachte sie, erhob sich aber gemächlich, streckte sich und wedelte verhalten mit dem Schwanz. Gina legte ihr die Leine an, steckte das Plastikteil und die kleine Gartenschüppe, die sie sonst zum Pflanzen der Blumenzwiebeln nutzte, in die Manteltasche.

Unterwegs beruhigten sich ihre Nerven. Sie sprach sich Mut zu.

„Du brauchst es nicht, du bist eine gute Autorin, die ohne solche Hilfsmittel auskommen kann!“, flüsterte sie, ein wenig überheblich, was eigentlich so gar nicht zu ihr passte. Heute brauchte sie das.

Im Garten grub sie ein kleines Grab, etwa zehn mal zehn Zentimeter groß und fünfzehn Zentimeter tief. Beinahe verächtlich, aber doch mit Tränen in den Augen ließ sie das verstorbene Plastikteil hineinfallen. Dann ließ sie die Erde in das kleine Loch fallen, harkte mit den Fingern noch kurz durch, legte ein paar Muscheln und Steine auf die frische Erde und machte sich dann mit Senta auf den Weg zur Hunderunde, die heute ein wenig länger ausfiel.

Wie sie auf diesen blöden Schlager gekommen war, der sich nun wie ein Geist in ihre Ohren und in den Kopf geschlichen hatte, wusste sie nicht. Insgeheim musste sie aber bereits wieder grinsen, als sie leise mitsang: „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!“

Als sie wieder zu Hause war, kochte sie sich eine Tasse Kaffee, immer noch summend, und studierte dann die Anzeigen in der Tageszeitung. Ein Superschnäppchenangebot stach ihr sofort ins Auge:

EIERUHREN heute im Angebot, nur 3,99 Euro.

Wenn das nicht Hilfe von oben war. Gerade hatte sie ihre Eieruhr beerdigt, die ihr viele Jahre gute Dienste beim Schreiben geleistet hatte, immer dann, wenn sie dreißig Minuten Powerschreiben machen wollte, eine Methode, die bei Gina immer half und zu guten Ergebnissen führte.

„Senta, geh in dein Körbchen, ich bin bald zurück, muss nur schnell zum Schnäppchenmarkt fahren, eine neue Eieruhr kaufen – dann ist die Mami wieder glücklich!“

 

© Regina Meier zu Verl

 

P.S. Alle Namen in dieser nicht erfundenen Geschichte wurden deutlich verändert, um die beteiligten Personen zu schützen.

 

 

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(K)ein Herbstlied

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(K)ein Herbstlied

Kennst du das Lied von den bunten Bäumen,

vom Herbstwind und von Wolkenbrüchen,

von Kürbisfratzen, schaurigen Träumen,

vom Sturm und nassen Laubgerüchen?

Ich kenn‘ es nicht, doch würd ich es lieben,

leider ist es noch nicht geschrieben.

 

© Regina Meier zu Verl

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Eine kluge Frau (Reizwortgeschichte)

Kuchen am Stiel
Brimborium, Film versprechen, ärgern, wichtig

das waren die Reizwörter zur heutigen Geschichte, die ich nun mit Verspätung nachreiche. Viel Spaß!

Eine kluge Frau

„Hans-Werner, mach doch nicht immer so ein Brimborium um einen Filmabend mit den Enkelkindern. Das ist ja nicht auszuhalten!“
Oma Gerlinde schüttelt unwillig den Kopf. Auf dem Tisch stehen verschiedene Schalen und Schachteln mit Süßigkeiten, Chips und Popcorn. Dann eine ganze Batterie Limonadeflaschen in allen Sorten. Zitrone, Orange, Mandarinen-Brause und Dunkelbier gibt es da.
„Wieso? Wenn wir nachher zusammen den Film anschauen, dann will niemand in die Küche laufen und für Nachschub sorgen. Ich denke halt mit!“ Opa Hansi stöhnt. Dass seine Gerlinde das einfach nicht verstehen will.
„Aber wir machen doch einen Filmabend, keine Süßigkeiten Verkostung und außerdem ist doch dieser ganze Süßkram ungesund. Das weißt du doch!“ Oma greift nach der Schale mit den Gummibärchen.
„Halt!“, ruft Opa Hansi verärgert. „Die bleiben stehen! Ich habe Kira versprochen, dass es Gummibärchen geben wird!“
„Also gut“, Oma Gerlinde stellt die Schale wieder hin und greift nach den Schokoküssen.
„Halt!“, ruft Opa. „Die sind für Flory, du weißt doch, dass er die so gerne mag!“
„Stimmt, hatte ich vergessen“, seufzt Oma. Ihre Augen wandern über den Tisch und bleiben bei den roten und schwarzen Zuckerhimbeeren hängen. Die kann sie unmöglich wegnehmen, Amelie liebt diese megasüßen Dinger so sehr.
„Hans-Werner“, sagt Oma nachdenklich.
„Ja, Gerlinde?“
„Ich glaube unsere Enkelkinder lieben uns auch ohne diesen ganzen Kram!“
„Das stimmt, aber …“
„Aber?“
„Mit diesen Leckerchen lieben sie uns noch ein bisschen mehr!“
„Das ist Quatsch, ganz großer Quatsch!“
„Wir machen eine Probe. Wir stellen alle Süßigkeiten weg und schnippeln schnell einen Teller voll Gemüse. Möhren, Gurken, Paprika und Stangensellerie. Dazu gibt es Kräuterquark und Cracker.“ Opa Hansi grinst, er könnte sich vor Freude selbst auf die Schulter klopfen, so toll findet er seine Idee.
„Okay!“, sagt Oma und kommt binnen zwei Minuten zurück mit einer riesigen Gemüseplatte und diversen kleinen Dippschälchen.
„Hier, bitte!“
Opa Hansi staunt. Seine Gerlinde ist flink wie ein Wirbelwind, und das in ihrem Alter.
„Wie hast du das denn so schnell hinbekommen?“, fragt Opa stolz.
„Hatte ich schon fertig!“, sagt Oma und lächelt still vor sich hin. Sie verrät Opa Hansi auch nicht, dass sie genau das bereits beim Mittagessen vorgeschlagen hatte. Das hatte Opa aber wohl vergessen, oder verdrängt und da es ihm so wichtig ist, dass es seine Idee war, schweigt Oma Gerlinde. Kluge Frau, oder?

© Regina Meier zu Verl

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Wo isse denn?

Wo isse? Was machtse? Wo bleibt die Reizwortgeschichte?

Sie spielt Verstecken im Garten! Mit den Enkelkindern? Nee, mit den Blumenzwiebeln, Loch buddeln, Zwiebel rein und abwarten …

Sorry, ist gerade so schönes Wetter, Reizwortgeschichte kommt heute Abend erst.

Bitte schaut auch bei meinen Kolleginnen, ob sie etwas geschrieben haben zum Thema:

Lore
Martina
Christine

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Birkenschön und Tannengrün

Birkenschön und Tannengrün
Eine Herbstgeschichte

Wie goldene Taler lagen die Blätter zu Füßen der Birke. Betrübt schaute sie an sich hinunter.
„Ach, ich war so schön und jetzt? Kaum noch Blätter an den Zweigen.“, jammerte sie und schüttelte ein paar Regentränen aus ihrem Geäst.
„Jammer nicht, im nächsten Frühjahr wirst du wieder neue Blätter bekommen und auch diese niedlichen Birkenschwänzchen, die ich so an dir mag!“, versuchte die Tanne neben ihr sie zu trösten.
„Du hast gut reden. Deine Blätter bleiben erhalten und wenn die Weihnachtszeit kommt, dann besingen sie dich sogar noch und du bekommst eine Lichterkette!“  Die Birke war untröstlich.
„Ich habe gar keine Blätter, es sind Nadeln!“, kicherte die Tanne albern. „Besser gesagt Nadelblätter!“
„Ach so? Das habe ich ja noch nie gehört. Die Menschen singen doch immer „wie treu sind deine Blätter“!“, wandte die Birke ein.
„Sie wissen es nicht besser, oder es passt nicht in den Reim!“, erklärte die Tanne. „Macht aber nichts, ist eben so!“
„Mich besingt keiner!“, beklagte sich die Birke nun. Ihre Laune besserte sich einfach nicht. Kein Wunder, denn schon wieder fing es an zu regnen.
Die Tanne fing an zu singen: „Es stehn drei Birken auf der Heide, valleri und vallera!“
„Hör sofort auf!“, kreischte die Tanne. „Das ist so traurig und am Ende sind die Birken auch kahl, so wie ich!“
„Entschuldige, ich kenne nur die erste Strophe und die ist lustig!“, verteidigte sich die Tanne. Die Birke war aber auch empfindlich. Die beiden schwiegen, jeder für sich in seinen eigenen Gedanken. Sie bemerkten nicht, dass es gerade aufgehört hatte zu regnen und die Sonne mit einem breiten Lächeln durch die Wolken schaute.
Ein Regenbogen hatte sich über den beiden Bäumen gebildet, wunderschön anzusehen.
„Was für ein schönes Paar!“, schmunzelte die Sonne. Die Kinder plantschten lachend durch Pfützen und riefen: „Schaut mal der Regenbogen über den beiden Bäumen, wie schön das aussieht!“
Sie nahmen die goldenen Blätter der Birke und warfen sie in die Höhe, immer und immer wieder.
„Birkenschön und Tannengrün!“, sagen sie dazu. „Valleri und Vallera!“ Sie hatten wohl der Tanne gelauscht.
Die Birke war glücklich. „Tanne, du bist meine beste Freundin!“, sagte sie. „Du hast mir die Fröhlichkeit zurückgegeben!“
Die Tanne wehrte bescheiden ab. Sie hatte ja eigentlich gar nichts gemacht.

 © Regina Meier zu Verl 2017

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Oktobergedanken

Eigentlich fängt es bereits im September an, im Oktober aber nimmt das  Grübeln richtig Fahrt auf.

Worum es geht? Nein, es ist nicht der Herbstblues, den kenn ich nicht, weil ich ein Herbstkind bin. Ich liebe den Herbst, mit all seinen Farben und Facetten.

Es geht um etwas Anderes, den NANOWRIMO.  Ich gehe davon aus, dass die meisten meiner Leser wissen, was das ist. Für die anderen kurz erklärt: es ist der NationalNowelWrirtingMonth, der immer vom 1. – 30. November eines Jahres stattfindet. Fünf Mal habe ich mich daran beteiligt, im November also geschrieben was das Zeug hielt und jedes Mal habe ich gesagt: Das war das letzte Mal!

50.000 Wörter innerhalb von 30 Tagen zu schreiben, das geht und es ist sogar jedes Mal etwas Nützliches dabei herausgekommen, also Texte, die ich anschließend verwenden konnte. Aber es sind keine Romane im eigentlichen Sinne entstanden.

Diesmal mache ich (wahrscheinlich) nicht mit, oder vielleicht doch? Ich weiß es noch nicht. Erstmal den Adventskalender fertigschreiben (Das wollte ich auch seit Jahren „eigentlich“ nicht mehr machen). Ach, egal, was kümmert mich der Quatsch, den ich gestern erzählt habe. Einfach machen! Weil’s Spaß macht!

Ich lasse euch dann wissen, ob (welches Thema) ich diesmal mitschreibe beim NANO.

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Mal wieder

2017-10-06 12.20.54

Dass ich mich ab und an selbst verwöhne, habe ich im letzten Monat schon geschrieben, HIER.

Heute war es mal wieder soweit, Hörbuch aufnehmen hat geklappt und belohnt habe ich mich mit einer Kladde zum Vollschreiben. (Ich liebe Kladden in allen Formen und Farben, am liebsten liniert) Und da der heutige Fund gar nicht teuer war, konnte ich mir sogar noch ein Paar Stiefeletten erlauben, brauch ich ja sowieso, weil es draußen langsam ungemütlicher wird und ich unbedingt ein Paar brauchte, in dem ich meine selbstgestrickten Socken tragen kann.

Glückliche Grüße zum Wochenende!

 

 

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Geklaut

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Der Buchstabentick (Reizwortgeschichte)

Rettung, Buch, ungenau, verstehen, reden

Das sind die Reizwörter, die diesmal eingebaut werden mussten. Ich bin etwas verspätet heute, habe gestern eine wunderbare Hochzeit gefeiert und bin noch etwas müde.

Bitte schaut auch bei meinen Kolleginnen, ob sie etwas geschrieben haben zum Thema:

Lore
Martina
Christine

 

Der Buchstabentick

 

Angefangen hatte alles, als Gitte und Gerd ihre Hochzeitskarten gestalteten.

„Guck mal, wie schön das aussieht, wenn sich die beiden G ineinander verschlingen.“, meinte Gitte, als sie die Anfangsbuchstaben ihrer Namen kunstvoll gezeichnet hatte.

„Schön auch, dass wir in Gütersloh wohnen, das passt!“, Gerd hatte gelacht und in seinen nächsten Satz baute er wieder ein G-Wort ein. „Was für ein Glück!“

„Genau!“, hatte Gitte begeistert ausgerufen. „Das ist ein gutes Zeichen!“

Die Gästeliste wies 101 Personen aus. „Das geht nicht!“, sagte Gitte. „Es muss eine gerade Zahl sein, sonst bringt es kein Glück!“

„Genau!“, Gerd war ihrer Meinung. „Dann laden wir noch Gisela dazu ein, auch wenn wir das zuerst nicht wollten. Bist du einverstanden?“

„Aber sicher, Gisela ist unsere Rettung. Wer würde besser zu uns passen als sie?“ Gitte kicherte albern. „Ich verstehe gar nicht, warum wir sie nicht gleich auf unsere Liste gesetzt haben!“

„Allerdings …“, gab Gerd zu bedenken, „sie hat doch einen Gatten, oder nicht?“

„Ach was, die reden doch schon lange nicht mehr miteinander. Giesbert wohnt im Gartenhaus und zwitschert sich jeden Abend einen. Gisela will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Sie kocht noch für ihn und wäscht seine Wäsche, das war es dann aber auch. Gruselig, so eine Beziehung!“

Nachdenklich kaute Gitte auf ihrer Unterlippe. „Meinst du, dass es mit uns auch einmal so enden könnte?“

Gerd legte das Buch „Hundert Tipps für eine gelungene Hochzeitsfeier“ zur Seite.

„Niemals, wir haben ja gar kein Gartenhaus!“, sagte er und nahm seine Gitte in den Arm.

„Wir zwei, wir kriegen das hin, ganz sicher!“

„Was, das mit dem Gartenhaus?“ Gitte schaute ihn entsetzt an.

„Quatsch, das mit der glücklichen Ehe meinte ich doch!“

„Gott sei Dank! Du musst dich aber auch nicht immer so ungenau ausdrücken, mein Lieber!“ Nun strahlte Gitte wieder.

„Gehen wir die Gästeliste noch einmal durch, oder ist nun alles okay?“, fragte Gerd.

„Das ist sicher nicht nötig, lass uns lieber ein Glas Wein trinken und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Wir haben ja noch etwas Zeit bis zur Hochzeit.“

„Genau, außerdem kommt gleich meine Serie ‚Gute Zeiten‘ …“

„Schlechte Zeiten …“, ergänzte Gerd den Satz und schüttelte missmutig den Kopf. „Wie kann man nur, vielleicht sollte ich mir doch ein Gartenhaus bauen, für alle Fälle!“ Vorsichtshalber zog er schonmal den Kopf ein, denn Gitte drohte mit dem Glasaschenbecher.

 

© Regina Meier zu Verl

 

 

 

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