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Archive for the ‘Alltag’ Category

10. Jahrestag

WordPress hat mich gerade darauf hingewiesen, dass ich heute vor 10 Jahren angefangen habe zu bloggen. Kinder, wie die Zeit vergeht, unglaublich! Allerdings hatte ich vorher schon Blogs bei Blog.de und auch ein Blogspot-Blog. Ich denke aber, dass ich jetzt hier bei wordpress bleiben werde, mir gefällt es hier ganz gut!

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Photo by cottonbro on Pexels.com

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Leichenschau

Eine Oma aus der Nachbarschaft war gestorben. Früher wurden die Verstorbenen zu Hause aufgebahrt und blieben dann bis zur Beerdigung in den Familien. Meine Freundin Anne und ich hatten davon gehört, wir waren damals so ungefähr acht Jahre alt. Wir haben unsere Fahrräder genommen und sind zu dem Hof geradelt, um uns die tote Oma anzuschauen. Wir haben geklingelt, man ließ uns gucken. Mich hat es nachhaltig beeindruckt, wie friedlich sie da lag, mit gefalteten Händen und völlig entspannten Gesichtszügen. Mama hat sehr geschimpft, als wir heimkamen. „Sowas tut man nicht!“, hat sie gesagt. Also ich schon, ich tu sowas.

100 Wörter

 

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In meinem Adventskalender hatte ich ja mit den drabbles* wieder angefangen, das hat mir eine Menge Spaß gemacht und schon im Dezember habe ich beschlossen, dass ich diese „Lebensdrabbles“ weiterschreiben möchte. Es müsste zu schaffen sein, jede Woche ein drabble zu schreiben, so dass ich am Ende des Jahres zu den 24 Weihnachtskalenderdrabbles weitere 52 hinzufügen kann. Natürlich müssen die dann alle in eine chronologische Reihenfolge gebracht werden, aber darin sehe ich kein Problem. Ich habe mir heute schonmal einen Zeitstrahl auf meine Pinwand gemalt und daran hangele ich mich dann lang.

*ein drabble ist eine kleine, in sich geschlossene, Geschichte, die genau 100 Wörter (ohne Überschrift) haben muss. Ein drabble sollte eine Pointe haben und für sich allein stehen können.

Ich habe dann heute direkt angefangen und präsentiere dann ab morgen jeden Mittwoch mein Mittwochslebensdrabble – Tusch! 🙂

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Das erste Zwölftel des Jahres liegt bereits hinter uns. Ich hatte mir so fest vorgenommen, ein Jahresprojekt zu starten, hatte es dann aber doch wieder vergessen und heute dachte ich mir:
Viele Menschen hören zu Silvester auf zu rauchen, das fand ich immer schon blöd (weil viele dann am 3. Januar bereits ihren Vorsatz brechen) und habe im letzten Jahr am 1. Februar damit aufgehört und TäTä!!!! es hat geklappt. Ich bin seit einem Jahr rauchfrei. Damit habe ich mir selbst den allergrößten Gefallen getan, aber auch meinen Mitmenschen und das macht mich besonders stolz. Ganz ehrlich: ich vermisse es nicht, der Anfang war nicht so leicht, aber nach drei Monaten war ich sicher, dass es diesmal von Dauer sein würde.
Aber ich schweife ab, wollte eigentlich sagen: dass mein Jahresprojekt im Februar starten wird und dann halt bis zum nächsten Februar andauert – was es ist verrate ich erst morgen.
Allen einen schönen Abend!

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Freitagabend

Schon wieder Freitag, die Wochen rasen. Stimmt eigentlich nicht, aber es kommt mir so vor. Mit Weihnachten hat das eher nichts zu tun, denn es geht mir seit Monaten schon so, dass die Zeit an mir vorbeifliegt. Auch das stimmt nicht, denn ich war wirklich sehr fleißig in den letzten Monaten, habe viel geschafft und bin manchmal sogar ein wenig zufrieden mit mir.

Das Geschichtenbloghaus wird nun auch schon mehr besucht, das hatte ich mir ja gewünscht. So nach und nach werden die Geschichten von hier auch umziehen und mein Klatschmohnrotblog wird eher ein digitales Tagebuch, oder ein Platz zum Plaudern über dies und das werden. Übergangsweise kündige ich mal mit an, was sich im anderen Blog gerade so tut.

Mei Hauptaugenmerk liegt gerade auf dem Vertonen von Texten, habt ihr sicher schon gemerkt, nicht wahr? Es macht mir eine unbändige Freude und Übung macht ja bekanntlich den Meister. Also übe ich weiter und stelle euch die Ergebnisse auch immer mal wieder vor.

Ich wünsche euch einen schönen Beginn des Advents am Sonntag!
Im Geschichtenblog ist heute die Geschichte vom Weihnachtsnachthemd eingezogen, diese Geschichte werde ich heute Abend noch vertonen, wenn es hier etwas ruhiger geworden ist.

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Die süßen Igel habe ich in einem Geschäft gesehen, leider war es nur Deko und ich konnte sie nicht kaufen, hätte ich gern gemacht.

Superman habe ich getroffen und natürlich musste ich ein Foto mit ihm haben, er wohnt in der Geschäftsstelle von CARL, das ist das Magazin, für das ich monatlich eine Geschichte schreibe.

Das Buch und die Beigaben auf meinem alten Klavier habe ich gewonnen, Petra Schier hat sie mir zukommen lassen und ich freue mich schon auf die Lektüre in der Weihnachtszeit, dafür lasse ich mir den Roman nämlich zur Einstimmung.

Das Vogelpaar wohnt auf meiner Terrasse, sind sie nicht putzig?

(könnte unbezahlte Werbung enthalten)

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Langsam aber sicher verfärben sich die Bäume. Ich schaue von meinem Arbeitsplatz aus in den Garten und genieße das Bunt, besonders dann, wenn die Sonne es so herrlich beleuchtet wie im Moment.

Ich arbeite weiterhin an meinem Geschichtenblog, dort ist vorhin die Geschichte Von Hamstern, Dieben und Toilettenpapier eingezogen. Heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass schon wieder gehamstert wird. Ich mache das nicht. Überhaupt versuche ich, meine Tagesablaufe so normal immer zu gestalten. Tagsüber schreibe ich, ab und zu treffe ich Freunde, ansonsten bin ich für mein Enkelkind immer erreichbar und das macht zunehmend Spaß. (Ich dachte gar nicht, dass man diese Glückseligkeit noch steigern kann – geht aber).

Am Abend male ich zur Entspannung, gern Pilze, Kürbisse, Mäuse und so allerlei Getier, an dem Nora dann wieder ihre Freude hat.

Unten mal eine kleine Auswahl.

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Ich habe mich in den letzten Wochen mehr um meine Geschichtenseite gekümmert, als um dieses Blog hier. Es soll aber nicht verwaisen, denn hier möchte ich Dinge aus meinem Alltag erzählen und drüben im Geschichtenblog sammle ich meine Geschichten und Gedichte.

Gestern habe ich nach langer Zeit einmal wieder meine Freundin Maria getroffen, wir haben unser Lieblingscafé aufgesucht und sind bis zum Schließen desselben geblieben, so viel hatten wir uns zu erzählen. Es tut gut, Menschen zu kennen, die trotz langer Sendepause wieder da anknüpfen können, wo man sich zuletzt begegnet ist. Nichts ist fremd, alles ist vertraut. Schön ist das.
Genauso vertraut ist unser schönes Café. Gestern haben wir noch draußen sitzen können. Es war einfach schön!

Im Geschichtenblog ist heute ein Gedicht eingezogen „Vanillepudding“ und im Herbstblog ist eine längere Geschichte zu lesen „Großvaters Märchenbuch“.

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Gestern wurde der Sohn meines Patenkindes getauft. Es war ein wunderschöner Taufgottesdienst im engsten Familienkreis. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderfesttag, denn sowohl der Täufling, als auch die ganz jungen Gäste hatten Spaß, durften sich in der Kirche frei bewegen. Als der Täufling im Taufkleid über den Parkettboden robbte und begeisterte Wohlfühlrufe ausrief, da machte genau das Sinn, was Jesus einmal gesagt hat:

Lasset die Kindlein zu mir kommen (Matthaeus 19:14)

Gemeint hat er sicher auch: Lasst sie sein dürfen, wie sie sind, verbietet ihnen nicht den Mund und wenn ihnen nach Krabbeln, Robben oder Begeisterungsrufen ist, dann dürfen sie das!

Mir hat es sehr gefallen und unserem Täufling werden später einmal die Bilder zeigen, was für ein tolles Fest seine Taufe und damit die Aufnahme in die große Familie der Christen gewesen ist!

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Mittwochsgedanken

Ich denke an die Kinder, die heute wieder zur Schule müssen. zwei meiner Enkel gehen ja schon, Lukas in die 6. Klasse und Djamila in die 2. Klasse. Sie müssen Masken tragen, auf dem Schulhof, im Bus und im Klassenzimmer. Das ist zwar verständlich*, aber eine Quälerei für die Kinder.

Ich könnte das nicht aushalten! Ich bin schon froh, wenn ich nach dem Einkauf im Auto sitze und die Maske endlich abnehmen kann. Aus diesem Grund habe ich die Zahl der Einkäufe drastisch reduziert. Das geht gut, und ich werde das beibehalten.

*ist es das wirklich? Oder gäbe es andere Möglichkeiten, die leicht umzusetzen wären?

Hier nochmal ein Link auf mein neues Blog

Schaut doch mal rein KLICK

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