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Archive for Juli 2020

Die Zeit rennt, ich glaube, ich bin nicht die einzige, die so empfindet. Der Frühling war etwas unsichtbar wegen der blöden Corona-Brille und auch der Sommer läuft so an mir/uns vorbei.
Ich will mich aber nicht beklagen, mir geht es gut, viel besser als vielen anderen und dafür bin ich sehr dankbar.
Ich male viel und merke, dass ich gerade dabei meine Gedanken wunderbar abschalten kann – nicht so ganz, denn meist entstehen nach dem Malen ein paar Textzeilen oder einfach nur Notizen für kommende Geschichten.

Die nächste Leidenschaft ist das Aufnehmen der Geschichten und das bringt mich auch gerade gut voran. Ich mache das ja schon länger, habe jetzt aber so richtigen Ehrgeiz entwickelt und vertone eine Geschichte nach der anderen. In meinem neuen Blog kann ich das noch nicht zeigen, aber in unseren Jahreszeitenblogs findet ihr schon einige vertonte Geschichten von Elke und mir.

Bitte besucht mich auf meinem Geschichtenblog, und danke an die, die mir dort schon folgen. Ich freue mich sehr darüber.
Reginas Geschichten und Gedichte KLICK

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Bildquelle ThougtCatalog/pixabay

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Es war schon immer mein Wunsch, all meine Geschichten und Gedichte in einem Blog zusammen zu haben. Jetzt ergab sich die Möglichkeit und auch Notwendigkeit, das umzusetzen. Noch bin ich mit dem Sortieren noch nicht ganz fertig, aber alles was nun neu ist, wird in diesem neuen Blog schon hinzugefügt. Momentan setze ich hier in meinem Hauptblog noch Links, damit Ihr mich auch findet. Ich wäre euch aber sehr dankbar, wenn Ihr mir auf Dauer auch dort folgen würdet. Vielen lieben Dank im voraus und liebe Grüße an Euch.

Reginas Geschichten und Gedichte findet Ihr hier (KLICK)

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Heute Nacht habe ich nicht gut geschlafen. Bereits um 3.00 Uhr war ich wieder wach und konnte einfach nicht wieder einschlafen.
Was macht Frau, wenn sie nicht schlafen kann? Sie macht Pläne, das ist viel besser, als wenn sie sich Sorgen macht.
Da die Regenwahrscheinlichkeit heute nur gering sein wird, plane ich also einen Freilufttag auf der Terrasse. Mein Malzeug, das ich neuerdings in einem praktischen Rollwagen untergebracht habe, steht schon draußen, auch Blocks für evtl. Geistesblitze in schriftlicher Form liegen bereit. Es kann also eigentlich nur ein schöner Tag werden … mal sehen!

 

Meine Geranien blühen gerade so schön, da habe ich sie schnell mal als Modell eingestellt! 🙂

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Ich lese euch was vor, hört doch mal rein, eure Meinung würde mich sehr interessieren … danke!

Sommerzeit

Die kleine Waldmaus und das Sommerloch

„Also ich weiß nicht“, sagte die kleine Waldmaus eines späten Sommertages zu ihrem Freund, dem kleinen Igel, „ich weiß wirklich nicht, was die Menschen mit diesem Sommerloch meinen. Immer wieder höre ich sie darüber sprechen, wenn sie auf ihren Wandertouren an mir vorbeikommen. Auch jene Ruhesuchenden, die auf der Waldwiese Rast machen, haben jenes seltsame Loch immer wieder einmal erwähnt. Aber ich kann es hier nicht finden.“
„Ein Sommerloch?“ Der kleine Igel blickte auf. „Was ist das? Noch nie habe ich davon gehört.“
„Du hörst ja auch nie zu, wenn die Menschen etwas sagen“, sagte die Maus.
„Sollte ich das denn?“ Der Igel begriff nicht. „Was könnte wichtig sein, das die Menschen wissen könnten und ich nicht? Waren wir uns nicht einig, dass die meisten Zweibeiner nur glauben, viel zu können und zu wissen. In Wirklichkeit sieht das aber doch ganz anders aus, oder?“

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Sommerkollektion – Lederausstattung – herumlaufen – überreden und krankhaft

Das waren die Wörter, die in unsere Geschichten eingebaut werden sollten. Sicherlich sind wieder drei ganz unterschiedliche Beiträge entstanden, dieser hier hat mir ganz besonders viel Freude gemacht, hoffentlich gefällt er euch auch.

Lest bitte auch bei meinen Kolleginnen:

Martina

Lore

Nudisten?

Die Geschichte ist in mein Geschichtenblog umgezogen, schaut bitte hier KLICK

 

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In diesem Jahr fahren wir nirgends hin, wir sind froh, wenn hier zu Hause wieder alles in geregelte Bahnen kommt. Aber im nächsten Jahr, da werde ich Sonjas List auch einmal anwenden, um bei meinem Mann die Reiselust zu wecken.

Sommerzeit

Reiselust
oder: Sonjas (hintergründige) Urlaubspläne

Einen Reisekatalog nach dem anderen hatte Sonja gewälzt. Das war durchaus interessant, aber eine Entscheidung darüber, wohin der Urlaub im Oktober gehen sollte, hatte sie noch nicht treffen können. So langsam aber sicher wurde es Zeit. In Die engere Wahl waren drei verschiedene Angebote gekommen, die sie ihrem Mann am Abend vorstellte.
„Ich zähle auf deine ehrliche Meinung, Jochen, also, hör zu: Das erste Angebot ist eine Reise mit dem Fahrrad entlang der Mosel. Wir fahren mit dem Zug bis Trier und starten von dort aus flussaufwärts bis nach Konz!“
Jochen unterbrach seine Frau: „Das kannste vergessen! Ich radel doch nicht wie ein Blöder durch die Landschaft und abends kann ich mich nicht mehr bewegen vor lauter Muskelkater. Nee, das ist nichts für mich. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du mich dazu überreden kannst!“
Sonja grinste, damit hatte sie gerechnet und deshalb diesen Vorschlag…

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Bald werden die ersten Kornfelder abgeerntet, noch dürfen wir uns an der Pracht erfreuen und sogar Kornblumen gab es in diesem Jahr reichlich. Hier eine ältere Geschichte, die fast wahr ist! 🙂

Sommerzeit

Als ich diese Geschichte geschrieben habe, hatte ich meinen Sohn vor Augen, der als kleiner Junge genau diese Mundbewegung gemacht hat und ständig einen Sandbart hatte, so wie der Steffen …

Was wächst denn da?

Steffen kann schon ganz allein Traktor fahren. Sein Vater ist darüber sehr froh, denn auf dem Bauernhof fällt gerade im Sommer sehr viel Arbeit an. Da wird jede helfende Hand gebraucht.
Während Steffen mit dem Traktor und Pflug dahinter das riesige Feld pflügt, kann der Vater sich schon mal um die Saat kümmern.
„Steffen, ich fahre mal schnell zur bäuerlichen Genossenschaft und hole das Saatgut. Kommst du allein zurecht?“
„Klar, Papa, ich bin doch schon groß“, antwortet Steffen und macht ein wichtiges Gesicht. Einen Bart hat er auch schon, der ist aber nicht echt, sondern vom Sand, der beim Pflügen durch die Luft wirbelt. Steffen hat die Angewohnheit, dass er sich mit der Zungenspitze um…

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Regina Meier Zu Verl · Omas Wollkorb

Mit meinem ältesten Enkel Lukas habe ich eine meiner Oma Betty-Geschichten aufgenommen. Wir wollen das gern fortsetzen in den Sommerferien. Wie gefällt euch das? ❤

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Unser kleiner Apfelbaum trägt nur drei Äpfel in diesem Jahr, also habe ich eine Geschichte mit vielen Äpfeln geschrieben, von denen einer den Johannes tüchtig ärgert!

Sommerzeit

Begegnung unterm Apfelbaum

Johannes lag mit geschlossenen Augen im Gras. Auf seinem Gesicht spürte er die warme Sonne. Welch ein wohliges Gefühl. Mit keinem Geld der Welt war das zu bezahlen, so schön. Dass sich über seinem Kopf ein kleines Drama anbahnte, ahnte Johannes nicht. Dort oben, im Apfelbaum konnte sich eine dieser dicken, reifen Früchte nicht mehr an ihrem Stängel halten und fiel … pardauz, dem Johannes auf den Kopf!
Aua! Erschreckt setzte er sich auf und tastete mit der Hand über die schmerzende Stelle über der Stirn. Wütend ließ er seinen Blick durch den Garten streifen und suchte nach dem Übeltäter.
Ein Kichern ertönte.
„Darf das denn wahr sein?“, rief Johannes verärgert. „Wer lacht mich da aus? Diese Schmerzen gönne ich meinem ärgsten Feind nicht und du? Du lachst! Wo bist du überhaupt?“
„Hier unten, guck doch mal neben dich.“
Johannes ließ seinen Blick durch das Gras neben…

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Gute Nacht – 1

Wir haben aus diesem eher ungemütlichen Tag alles herausgeholt, was möglich war. Mein ältester Enkel verbringt ein paar Tage bei uns. Das ist immer schön mit ihm, wir unternehmen einiges zusammen, malen, lesen, machen Pläne und heute haben wir zu all dem noch eine Hörgeschichte aufgenommen. Schade, dass ich sie hier nicht vorstellen kann, ich suche noch nach einer Möglichkeit, die irgendwo zu hosten und dann zu verlinken (vielleicht hat jemand einen Rat für mich, wie ich das machen könnte, es ist eine ganz normale MP3 Datei)

Bevor ich den Computer nun ausschalte, winke ich dem Mann vom Sicherheitsdienst noch zu, der dort den ganzen Tag die Hochhäuser im Blick hat und aufpasst, dass niemand der unter Quarantäne stehenden Menschen auf die Idee kommt wegzulaufen. Na ja, wo sollten sie auch hin und wäre es dort besser? Das ist die Frage. Momentan werden sie gut mit Nahrung versorgt und dann werden sie hoffentlich bald als negativ getestet wieder tun und lassen dürfen was sie wollen. Ihre große Fleischfabrik wird wohl noch nicht so bald wieder öffnen, wie ich eben in den Nachrichten erfahren habe.

Das war’s für heute von meiner Seite, schlaft alle gut und bleibt gesund!

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