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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Muttertag 2021

Ich bin Ehefrau, Mutter und Großmutter, Schwester und Tante, und ich habe noch eine weitere Herzensfunktion, eine, die nicht mehr allen in meinem Alter vergönnt ist. Ich bin Tochter.

Jeden Tag bin ich Tochter, nicht nur am Muttertag. Jeden Tag darf ich würdigen, was du für uns getan hast, Mama. Welch ein Glück, dass du noch für uns da bist und was für ein Segen, dass du weitestgehend allein zurecht kommst in deinem Alltag. Für die ein- oder andere Sache müssen wir dir zur Seite stehen, aber das hast du ja auch getan, als wir noch klein waren und auf dich angewiesen.

In den letzten Jahren sind wir gemeinsam an die Nordsee gefahren, das waren schöne Muttertage für uns drei Frauen. Leider geht das auch in diesem Jahr wieder nicht und wer weiß, wie es im nächsten Jahr aussehen wird. Wir haben alle Sehnsucht nach dem Meer und so gern führen wir mit dir hin und liefen über den Deich oder am Strand entlang. Tapfer bist du mit uns mitgezuckelt und nichts wurde dir zu viel. Es war wunderbar.

Wenn sich dieser verflixte Virus in seine Schranken hat weisen lassen, dann können wir einen Ausflug machen, wir drei. Vielleicht schaffen wir es nicht bis zur Nordsee, aber auch hier in unserer Ecke gibt es schöne Plätze, die es anzuschauen lohnt. Freuen wir uns darauf!

(Im Geschichtenblog gibt es eine Muttertagsgeschichte, in der sich eine Kuh und eine Schwalbe über ihre Kinder austauschen)

Meine Mutter und meine Schwester in Duhnen!

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Danke

… für eure vielen likes zu meinem Lebensdrabble gestern, ich freue mich darüber sehr. Besonders natürlich über die Kommentare, die ich gleich noch beantworten werde. Es macht mir viel Freude, diese drabbles zu verfassen und es schuppst mich immer wieder in die Kindheit zurück, von der es noch jede Menge zu erzählen gibt.

In mein Geschichtenblog ist heute die Geschichte von Feli, die eigentlich Felicitas heißt, eingezogen, vielleicht mögt ihr ja mal schauen. Auch in dieser Geschichte verbirgt sich eine Kindheitserinnerung:

Der Prinz mit den goldenen Haaren KLICK

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Staubig hier

Seit Weihnachten war ich nicht hier, mit dem letzten Tag des Adventskalenders hier im Blog. Jetzt wird es aber langsam Zeit, hier mal durchzuwischen und ein wenig frischen Wind ins Bloghaus zu bringen. Nebenan im Geschichtenblog gab es keine so große Pause. Ich bin also nicht „faul“, plane gerade mehrere Dinge, die mich geschichtenmäßig weiterbringen.

Hier gibt es ja ohnehin nur noch Dinge aus meinem Leben und vorläufig noch die Reizwortgeschichten, die dann aber später auch ins Geschichtenblog wandern.

Mit meinen Drabbles habe ich weitergemacht, weil es mir sehr gut gefallen hat, diese kleinen, in sich geschlossenen Episoden zu schreiben. Meine Geschwister hatten auch Spaß daran, weil ich die beiden ja häufig zum Mittelpunkt gemacht habe. Also: auch dort geht es weiter.

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und danke für eure Treue im letzten Jahr!

Geschichtenblog

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Fühle mich beobachtet

Irgendwie fühlte ich mich heute beobachtet, als ich so durch die Weihnachtsabteilung eines kleinen Kaufhauses ging. Überall glitzerte es und hunderte Augenpaare waren auf mich gerichtet, Engel, Weihnachtsmänner, Märchenfiguren … und ja, ein paar Menschen waren auch da. Deshalb bin ich dann auch schnell wieder gegangen, nachdem ich gefunden hatte, was ich suchte.

Drüben in meinem Geschichtenblog ist es schon weihnachtlich. Hier bei mir zu Hause aber noch nicht, da warte ich immer gern den Totensonntag ab, bevor ich dekoriere. 

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Wärmflasche – Stillstand – versorgen – weinrot – schräg

Das waren die Wörter, die heute in unsere Geschichten eingebaut werden sollten.

Lest bitte auch bei meinen Kolleginnen:

Martina und Lore

Zu früh für den Hundehimmel

Es hatte sich angefühlt, als ob jemand die Welt zum Stillstand gebracht hätte. Er hatte das Licht ausgeschaltet und eine große Käseglocke über meine kleine Hundewelt gestülpt, die jedes Geräusch fernhielt und jedes Eindringen verhinderte.

Die Geschichte ist umgezogen in mein Geschichtenblog, siehe hier KLICK

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Ankündigung

In meinem Geschichtenblog geht es ab heute los mit adventlichen und weihnachtlichen Geschichten und Gedichten, da ich so viele neue geschrieben habe, die dann im Dezember zum Vorschein kommen werden und aktuell schon viel nach „Weihnachten“ gesucht wird.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr drüben mal reinschaut und mir auch dort evtl. folgt (einige tun das schon, vielen Dank!)

Hier gehts lang … KLICK

Der Weihnachtskaktus blüht ja auch schon, warum also keine Weihnachtsgeschichten jetzt?

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Zwischenmeldung

Danke vielmals für Eure netten Kommentare, Likes und den Zuspruch, den ich hier erfahren durfte.
Leider hat sich die Situation nur insofern verändert, als dass ich mich an den Gedanken gewöhne, der höchstwahrscheinlich unabänderlich ist. Irgendwann kann ich vielleicht drüber schreiben, momentan geht das noch nicht.
Also stürze ich mich in Arbeit, versuche einmal täglich einen langen Spaziergang zu machen und lese am Abend so lange, bis mir die Augen zufallen. Es kann dann trotzdem noch sein, dass ich nachts grüble, aber in der letzten Nacht habe ich tatsächlich einmal wieder richtig „durchgeschlafen“.

Was mir gerade gut hilft, ist das Aufnehmen von Geschichten, dabei vergesse ich alles um mich herum und da ich sehe, dass es in unserem Herbstblog super angenommen wird (die Klickzahlen sprechen für sich), ist das sehr ermutigend! Also, weiter geht es.

Euch allen noch einmal vielen Dank für Euren Zuspruch, die Besuche und für jedes Like, es tröstet wirklich sehr!

Photo by Ann H on Pexels.com

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Kein guter Tag

Er begann eigentlich gut, dieser Mittwoch. Ich fühlte mich ausgeruht und ausgeschlafen, mit tat nichts weh, als ich aufstand heute morgen, was ja auch immer was wert ist. Ich hatte Pläne, was heute so erledigt werden sollte/musste und ich freute mich auf Textarbeit, an Texten, die fast fertig sind und in der Vorweihnachtszeit veröffentlicht werden sollen.
Das Wetter, hier regnet es, ist gerade gut für solche Unternehmungen. Es ist warm in meinem Zimmer, schön hell und ich habe mir einen leckeren Tee gekocht, als ein Gespräch auf mich zukommt, dass den Tag von einer Minute zur anderen zu einem schrecklichen Tag macht!
Und nun sitze ich hier und heule und kann noch nicht einmal erzählen, worum es geht … denn, wenn ich es ausspreche, dann wird es vielleicht noch wahrer und so bleibt mir ein Fünkchen Hoffnung, dass sich alles wieder richten wird. Irgendwie!

P.S. Ich bin nicht krank, auch niemand in meiner Familie! Also sorgt euch nicht, ich kann nur nicht drüber reden! Es musste aber raus!

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Burg – Landschaft – pflücken – mächtig – bezaubernd

Das waren die Wörter, die in die Geschichte eingebaut werden mussten.
Schaut bitte auch, was meinen Kolleginnen
Martina und Lore dazu eingefallen ist.

Hey, was geht ab?

Manchmal, wenn ich gerade nichts zu tun habe und das Wetter einigermaßen okay ist, dann schnappe ich mir mein Fahrrad und radele einfach so durch die Landschaft. In meinem Rucksack habe ich immer einen Müsliriegel und eine Flasche Wasser bei mir, für alle Fälle.

Die Geschichte ist in mein Geschichtenblog umgezogen, lest bitte hier, KLICK

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Spaziergang

Heute haben wir, Schwiegersohn, Nora und ich, einen schönen Rundgang um unseren See gemacht. Alles ist schon so schön bunt geworden und es war angenehm von der Temperatur her und auch so, denn es waren noch fast keine anderen Leute unterwegs.

Ich habe es genossen und wieder mal gedacht, dass man das jeden Morgen machen sollte. Wer hindert mich daran? Keiner (oder vielleicht der innere Schweinehund!) Die Gänse sind übrigens Lockengänse, wenn ich das richtig recherchiert habe, Sehen sie nicht toll aus? Ich werde ihnen eine Geschichte widmen!

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