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Posts Tagged ‘schlechtes Gewissen’

Halbfreier Donnerstag!
Ein schöner Tag, fast ohne Regen und mit wenig Ärger. Das ist leider nicht die Norm zur Zeit, ärgern muss ich mich andauernd über dies und das und jenes.

Dies: Kann es denn sein, dass ich ständig mit einem schlechten Gewissen rumrenne, weil ich nicht aller Erwartungen anderer an mich erfüllen kann/will? Nein! Kann nicht sein. Ich denke, dass ich alt genug bin, um selbst entscheiden zu können, was für mich richtig ist und was nicht.

Das: Bald sind Sommerferien, die Kinder sind ausgepowert und erschöpft – verstehe ich! Wirklich! Was ich nicht verstehe ist, dass ein Schüler nach dem anderen den Musikunterricht absagt. Kurzfristig – meist 10 Minuten bevor der Unterricht beginnt. Das ärgert mich, sehr sogar!

Jenes: Die Post hat einen wichtigen Brief nicht zugestellt. Ich weiß nicht, wo er geblieben ist – jedenfalls ist er nicht angekommen und jemand, dem ich eine Freude machen wollte ist enttäuscht. Das ist blöd, sehr blöd.

Ansonsten geht es mir gut!

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Ich brauche dringend Urlaub – so richtig Urlaub, mit Nichtstun, Wandern, Schwimmen, Knipsen, Ausschlafen …
Die freien Stunden der vergangenen Monate habe ich genutzt, um Liegengebliebenes aufzuarbeiten und doch bin ich damit nicht fertig geworden. Vielleicht vertrödel ich einfach zu viel Zeit, weil ich erschöpft bin und mit dem Gedanken:’Nur ein Stündchen auf’s Sofa.‘ mich selbst betrüge und dann zwei Stündchen mit schlechtem Gewissen draus werden und ich habe immer noch nichts geschafft.
Das muss anders werden, ich werde daran arbeiten und mir diese Woche einen richtigen freien Tag verordnen und erkämpfen. Ein schlechtes Gewissen ist nicht gut – es stört die Erholung und die Kreativität. Der Kopf ist mit „Sichschämen“ beschäftigt und auch das ist nicht gut.

Weise Einsichten an einem grauen Montagmorgen – aber durchaus ernst gemeint und mit wilder Entschlossenheit werden ich gleich arbeiten gehen und dann im Laufe des Tages das durchsetzen, was ich mir vorgenommen habe. Ja, das werde ich. Punkt.

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Meine Fingerabdrücke sind drauf, ich war die einzige, die im Raum war und überhaupt hat sonst niemand den Schlüssel für die Wohnung.

Das schlechte Gewissen sitzt mir im Nacken, ich habe das Beweisrelikt tief unten im gelben Sack versenkt und hoffe darauf, dass mein Vergehen nicht entdeckt wird.

Oder sollte ich besser gleich ein Geständnis ablegen, vielleicht bekomme ich dann mildernde Umstände.

Ich entscheide mich für die Geständnisvariante und schreibe eine SMS: „Habe den Fruchtzwerg aufgegessen, bitte um Milde!“

Umgehend erfolgt die Antwort: „Warte, wenn ich nach Hause komme, dann gibt es ein Donnerwetter. Hat er dir wenigstens geschmeckt? Grins.“

 

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