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Posts Tagged ‘Alltag’

Patentanten-Hochzeitsoutfit gefunden – in meinem Kleiderschrank. Das war ja einfach, hätte den Schrank vorher schonmal durchforsten sollen. Bei der Gelegenheit sind ein paar Teile rausgeflogen, die ich sicher nicht mehr anziehen werde. Prima, das hat Luft gegeben und ich bin zufrieden. (Zeige ich erst nach der Hochzeit!)

Gleich habe ich noch einen Termin im Krankenhaus, Narkosegesprüch für meine Katarakt-OP in zwei Wochen. Danach werde ich dann hoffentlich wieder den Durchblick haben, der mir momentan ab und zu fehlt. So oder so!

Es regnet mal wieder – ich bete, dass es morgen und übermorgen trocken bleibt, damit mein liebes Patenkind trocken zum Standesamt (morgen) und zur Kirche (übermorgen) kommt. (Ich habe mal vorsichtshalber meine Wimpern färben lassen, damit mir beim Weinen die Tusche nicht abregnet. Clever, nicht wahr?)

(Oh, ich habe ein so schönes Hochzeitsgeschenk – kann ich aber nicht zeigen, da das „Kind“ mitlesen könnte. Verschenken macht so viel Freude, viel mehr noch, als beschenkt zu werden!)

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Wenn du erstmal … so beginnen viele Sätze im Laufe des Lebens.
Wenn du erstmal – in den Kindergarten kommst,
wenn du erstmal – in die Schule kommst
wenn du erstmal – die Schule beendet hast
wenn du erstmal – den Führerschein hast
wenn du erstmal – Geld verdienst
wenn du erstmal – verheiratet bis
wenn du erstmal – Kinder hast

Dann geht es viele Jahre um die Kinder:

wenn die erstmal – trocken sind, im Kindergarten sind, in der Schule … etc.

Dann wenden wir uns oft wieder uns selbst zu, oder den Enkeln und wieder kommen die berühmten „wenn du“ Sätze.

Einen ganz wichtigen Satz habe ich vergessen:
Wenn du erstmal in Rente bist.
Heute ist es nämlich soweit – mein Mann hat seinen allerletzten Arbeitstag. Wir werden das was kommt nun genießen und keine „Wenn du“ Sätze mehr aufstellen. Ihr wisst schon, die nächsten sind blöd – sehr blöd! Also: erstmal freuen! Punkt

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Welch ein Glück

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Wolkenengel

Gerade denke ich über das Glück nach, da fällt mir doch einiges dazu ein. Aktuell:

welch ein Glück, dass wir alle gesund die Weihnachtstage miteinander verbringen durften, welch ein Glück, dass kein einziges Geschenk umgetauscht werden muss und alle sich gefreut haben, welch ein Glück, dass wir uns haben.

Welch ein Glück, dass ich erst gestern krank geworden bin und durch eine Magen- und darmgrippe die Feiertagspfunde keine Rolle mehr spielen. Was für ein Glück, dass es mir heute schon wieder viel besser geht.

Aber das sind ja nur die aktuellen Glücksgefühle, viele gab es davon in diesem Jahr und das Schöne daran ist, dass sie den anderen Gefühlen gegenüber in der Mehrzahl waren. Ich habe aber auch eine feine Antenne für diese glücklichen Gefühle, das ist mir bewusst und das ist, man ahnt es schon: EIN GROSSES GLÜCK!

 

 

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So, der Umzug ist geschafft, heute Abend wird das Internet wieder aktiviert und ich bin wieder mobil, kann lesen und schreiben hier und das freut mich sehr.Es ist alles gut gelaufen, ich bin mächtig geschafft und alle, die mir geholfen haben sind ebenfalls erschöpft. Meine Wohnung lag nämlich im dritten Stock, es ist ganz schön mühsam dort alles hinunter zu schleppen und dann die Treppen wieder rauf und wieder runter … wie gut, dass das neue Heim im Erdgeschoss liegt.

Ich wollte ja (wenigstens kurz) erzählen, welche Geschichte dem Umzug voran gegangen ist. Ich habe vor neun Jahren die Wohnung mit meiner Tochter bezogen. Das hatte verschiedene Gründe, der Wichtigste aber war, dass ich meinen Seelenfrieden brauchte, weil ich damals sehr krank war und keine Chance sah, in dem Umfeld, in dem ich lebte, zu gesunden. Im Nachhinein weiß ich, dass das genau der richtige Entschluss war, für meine Tochter und auch für mich.Mein Mann und ich haben uns regelmäßig gesehen, täglich telefoniert – nur lebten wir eben nicht mehr in einer häuslichen Gemeinschaft. Seitdem hat sich vieles verändert, einiges zum Guten gewendet, anderes hat die Zeit glatt geschliffen.

Nun war es an der Zeit, wieder nach vorn zu schauen und abzuwägen, was für uns alle wohl das Beste sein könnte. Also kam es dann so: Meine Tochter ist zu ihrem Liebsten gezogen, mein Sohn wohnt einige Kilometer weit entfernt in einer eigenen Wohnung und mein Mann und ich, wir sind wieder zusammengerückt. Es fühlt sich gut an und ich bin davon überzeugt, dass es genauso richtig ist. Wir sind seit 34 Jahren verheiratet und haben einige Stürme überstanden – meist waren es Unwetter, die wir nicht selbst zu verantworten hatten – aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte. Lassen wir es dabei und schauen wir nach vorn.

Wenn nun der Frühling bald kommt, dann freue ich mich auf den Garten, den ich mir immer gewünscht habe und nie haben konnte. Ich freue mich auf Ruhe und auf meinen schönen Schreibtischplatz mit Blick auf die Pferdewiese. Ich musiziere wieder an meinem fast 100 Jahre alten Klavier und wenn es mir in den Sinn kommt, dann kann ich das zu jeder Tages- und Nachtzeit tun. Ich wenn ich mal für mich allein sein möchte, dann habe ich Platz genug, um mich zurückzuziehen. Alles ist gut!

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Beim KATERCHEN fand ich gestern eine Bildergeschichte über eine Schwalbenfamilie, die ihr Heim verloren hat und dann in ein neues Nest umgezogen ist. Das hat mir sehr gefallen, besonders, weil am Ende alles gut ausging.
Mir fiel ein, dass ich auch einmal eine Geschichte über eine Schwalbe geschrieben habe, die sich mit einer Kuh unterhält, die gerade einem Kälbchen das Leben geschenkt hat. Wer lesen mag, LIES HIER.

Heute werde ich lesen, in aller Ruhe und solange, bis ich nicht mehr mag. Gestern habe ich ein Buch zugesandt bekommen, das mich sehr interessiert. Es handelt vom Geheimnis der Schicksals- und Palmblattbibliotheken. Vor einigen Tagen wurde ich durch Monikas Blog auf das Buch aufmerksam. Bisher hatte ich noch nie etwas über das Thema gehört oder gelesen, aber nachdem ich auf der Seite geschaut habe, bin ich immer neugieriger geworden. Demnächst werde ich etwas mehr darüber schreiben. Wer schonmal schauen möchte, hier der Link zur WEBSITE von Oliver Drewes. Das Buch heißt: the indian secret.

Die Sonne schaut ein wenig durch die Wolkendecke, vielleicht ist auch noch ein Spaziergang drin heute. Morgen muss ich dann wieder arbeiten. Schade, ich hätte noch ein paar Tage Freizeit gebrauchen können. Irgendwann bin ich auch dran mit einem längeren Urlaub …

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Echt nicht – nur manchmal. (Meine Tochter behauptet, das sei untertrieben).
Also, ich bin „eigentlich“ nicht neugierig, aber, wenn ich nach Hause komme und auf meinem Telefondisplay ist eine fremde Nummer, dann wurmt mich das so lange, dass ich nicht weiß, wer da angerufen hat und auch nicht auf den AB gesprochen hat, bis ich mich nicht mehr beherrschen kann und zurückrufe. Das ist blöd – in 99 von 100 Fällen ist es blöd. Aber ich kann es nicht sein lassen – heute auch wieder nicht und dann hatte ich eine blöde Hotline am Telefon, die mir was schenken wollte, was ich gar nicht haben will. Die haben gar nicht verstanden, wie ich dieses wunderbare Geschenk, das mich nach drei Monaten dann nur 9,95 € kosten würde, nicht annehmen wollte. Ich bin aber auch eine!

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Halbfreier Donnerstag!
Ein schöner Tag, fast ohne Regen und mit wenig Ärger. Das ist leider nicht die Norm zur Zeit, ärgern muss ich mich andauernd über dies und das und jenes.

Dies: Kann es denn sein, dass ich ständig mit einem schlechten Gewissen rumrenne, weil ich nicht aller Erwartungen anderer an mich erfüllen kann/will? Nein! Kann nicht sein. Ich denke, dass ich alt genug bin, um selbst entscheiden zu können, was für mich richtig ist und was nicht.

Das: Bald sind Sommerferien, die Kinder sind ausgepowert und erschöpft – verstehe ich! Wirklich! Was ich nicht verstehe ist, dass ein Schüler nach dem anderen den Musikunterricht absagt. Kurzfristig – meist 10 Minuten bevor der Unterricht beginnt. Das ärgert mich, sehr sogar!

Jenes: Die Post hat einen wichtigen Brief nicht zugestellt. Ich weiß nicht, wo er geblieben ist – jedenfalls ist er nicht angekommen und jemand, dem ich eine Freude machen wollte ist enttäuscht. Das ist blöd, sehr blöd.

Ansonsten geht es mir gut!

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und unten im Park hat sich eine Hochzeitsgesellschaft versammelt. Alle haben rote Herzballons dabei, ein schönes Bild.
Wenn ich da an meine eigene Hochzeit vor 33 Jahren denke … es war kalt, richtig kalt. Mein Mann und ich hatten gerade eine Magen und Darmgrippe hinter uns und 120 Gäste erwarteten ein strahlendes Brautpaar. Schön war es trotzdem, aber eben nicht so strahlend, wie man sich das vorgestellt hat.

Anna-Lena schreibt heute von Schafen in bunten Pullovern. Das hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und ich habe es hier mal verlinkt, weil es mir so gut gefällt. Jetzt weiß ich auch, wohin ich mit meiner Restwolle soll – Schafpullover stricken. Wahrscheinlich habe ich demnächst jede Menge Zeit dafür und für vieles andere auch. Doch noch will ich nicht über ungelegte Eier sprechen, erstmal sacken lassen.

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Lukas: Na, ihr Bauarbeiter, macht ihr jetzt Feierabend?

Bauarbeiter grinst! Na du kleiner Naseweis. Ja, wir sind jetzt müde!

Lukas: Es ist doch noch hell!

Bauarbeiter: Darf man nur im Dunkeln müde sein?

Lukas: Ich geh immer erst ins Bett, wenn es dunkel ist!

Bauarbeiter: Musst du denn nicht in den Kindergarten morgens?

Lukas: Doch, aber dann ist es ja schon wieder hell!

Bauarbeiter lacht, Oma lacht, Lukas grinst:

Siehste Oma, hat der Bauarbeiter wieder was gelernt, ne?

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Die angekündigte Geschichte ist jetzt im Ostergeschichtennest zu finden. Danke für die vielen lieben Kommentare zum Bild. Meine Tochter hat sich sehr gefreut.

Heute habe ich meinen halbfreien Mittwoch, muss erst am Nachmittag ins Büro. Es ist toll, mal in aller Ruhe durch die Blogs zu streifen, hier ein wenig lesen, da ein wenig und die vielen schönen Bilder des Frühlings zu betrachten.
Die Sonne ist heute schon früh aktiv geworden und auf der Linde vorm Fenster haben sich Tauben versammelt, die wohl ihr Tagesprogramm besprechen. Leider verstehe ich kein „Täubisch“, denn da gäbe es sicher so manche Geschichte zu erzählen, die ich dann erlauschen könnte.

Auch diese Woche ist wieder mit vielen Aktivitäten besetzt, so musiziere ich am Donnerstagabend und am Sonntag in der Kirche. Musik für die Seele ist das Motto und ich freue mich auf zwei schöne ruhige Gottesdienste mit melancholischer Musik und Texten, die von der Ruhe handeln, die man in sich finden kann, wenn man einfach mal still ist und die Seele baumeln lässt.

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