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Posts Tagged ‘Alltag’

Heute morgen bin ich mit einem Limerick wach geworden. Gestern hatte ich mich mit meinen Osterlimericks beschäftigt und noch zwei hinzugefügt, prompt habe ich dann noch einen dazu geträumt – einen was? Na, einen Osterhasen!

Schaut hier, wenn ihr mögt.

Verrückt ist aber gar nicht, dass ich eine Strophe geträumt habe, das passiert mir öfter und deshalb finde ich das gar nicht mehr ungewöhnlich. Heute habe ich noch eine passende Rahmenhandlung dazu geträumt. Das war so:

Man hat mich gebeten, an einem Poetry Slam teilzunehmen mit den Limericks. Ich bin ja nicht schüchtern und habe gleich zugesagt. Natürlich musste ich mich darauf vorbereiten und das habe ich auch ausgiebig getan. Ich möchte euch das an einem Beispiel verdeutlichen. Hier also eine Strophe, die ich mit den entsprechenden Anmerkungen versehen habe.

Der Osterhase auf Sylt,  (begeistertes Gesicht machen, weil Sylt so schön ist)
der hatte sich mächtig verkühlt. (Mundwinkel vor Mitleid hängen lassen)
Ihm lief die Nase, (Taschentuch umständlich herauskramen)
der arme Hase, (weinerliche Stimme nutzen)
wie schlecht hat er sich wohl gefühlt? (Das Publikum anschauen und Mitleid erwarten)

Wisst Ihr, wie ich’s meine? Ein bisschen verrückt bin ich eben doch!

Osterhäsin

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DANKE!

Herzlichen Dank euch allen für die Genesungswünsche! Es hat geholfen, ich bin wieder einigermaßen fit, lasse es aber noch langsam angehen.

Solange stricke ich ein bisschen, lese ein bisschen und ruhe ein bisschen. Heute feiere ich (ruhend) den Geburtstag meiner Tochter, die für ein paar Tage an der Ostsee weilt und morgen hat meine Mama Geburtstag, auch das wird ein eher ruhiges Fest. Sie wird 87 Jahre alt.

 

 

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… dann ist der Karneval schon wieder passé und die Fastenzeit beginnt. Passend dazu habe ich gestern eine kleine Geschichte geschrieben, die in unserem Winterblog zu finden ist. Klick hier! „Agnes und die Hedewittken

Jetzt werde ich mich dem Frühling zuwenden, denn genau danach ist mir. Die ersten Mininarzissen habe ich schon im Garten gefunden und nun freue ich mich auf alles, was da aus der Erde drängt und unser Herz erfreuen möchte.

2017-05-03 13.24.38

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Die „tollen“ Tage stehen vor der Tür. Morgen ist schon Weiberfastnacht. Bei dieser Gelegenheit erinnere ich mich gern an die Zeit mit meinen Freundinnen Inge und Maria zurück. Mit den beiden habe ich diesen Tag in meiner Sturm und Drangzeit gefeiert und es war immer lustig. Aber spätestens seit meine Kinder auf der Welt waren, wurde dieser Tag nicht mehr als Feiertag betrachtet. Es fehlt mir nicht, ganz ehrlich. So ein richtiger Karnevalsjeck war ich nie und verkleidet habe ich mich noch nie so richtig gerne (außer zum Theaterspiel in meiner Zeit an der Waldorfschule).

Da ich nicht feiern „muss/möchte“, bereite ich meine nächste Lesung vor – mit einem vorfreudigen Gefühl, denn zur letzten Lesung habe ich nette Rückmeldungen und einen tollen Pressebericht bekommen. Zeigen kann ich den hier leider nicht, aber inhaltlich konnte man feststellen, dass sich der Schreibende mit meinen Geschichten auseinandergesetzt hatte. Was will man mehr? Ach ja, ein Lob – und das habe ich bekommen!

Also: ran an die Texte, Übung macht den Meister!

 

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Gestern Abend hat es schön geschneit und es sah herrlich aus, der Garten unter einer weißen Decke. Heute morgen war schon wieder alles weg(geregnet). Das war ein sehr kurzes Vergnügen. Macht aber nichts, ich warte sowieso auf den Frühling. Geduldig!

Euch allen ein schönes Wochenende, macht es euch gemütlich und tut, was das Herz begehrt, mach ich auch!

Ein kleine Geschichte über Zauberseifenblasen hat ich heute geschrieben. Sie ist in unserem Winterblog zu finden KLICK HIER

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So langsam aber sicher kehren wir wieder zum alltäglichen Leben zurück. nachdem Enkel 1 fast vier Wochen bei uns wohnte und wir mit ihm ein paar Tage an der Nordsee waren, geht für ihn am Mittwoch die Schule wieder los. Enkel 2 wird dann am Donnerstag eingeschult. Das wird gefeiert. Die Hochzeit, auf die wir alle lange gewartet haben (Patenkind 2) ist vorbei, es war ein schönes Fest.

Nun werde ich mich wieder ein wenig mehr um mich selbst kümmern, Schreibprojekte fertigstellen und allerdei Sachen erledigen, die lange schon darauf warten.

Während des Urlaubs habe ich aber mein Löffelliste fertiggestellt und mache mich nun daran, Punkt für Punkt abzuhaken. Den ersten Haken konnte ich bereits machen und das macht mich gerade sehr froh. Die Aufgabe hieß nämlich: Bring deinen Körper in Form! Habe ich gemacht, vierzehn Wochen habe ich mich damit beschäftigt (nebenbei natürlich) und habe es geschafft, die Pfunde, die ich zum einen durch Nascherei, zum anderen durch Cortisongaben angesammelt hatte, wieder loszuwerden. Hat geklappt, 30 Pfund sind runter und ich fühle mich wohl wie lange nicht mehr. Sogar meinen zu hohen Blutdruck habe ich überreden können zu sinken, weil er nun nicht mehr so viel damit zu tun hat, meinen Körper in Schwung zu halten.

Löffelliste? Kennt ihr nicht? Das ist eine Liste mit 100 Punkten, die ich alle erleben/erledigen möchte, bevor ich „den Löffel abgebe“. Mit 63 kann man darüber schonmal nachdenken – ich werde mir aber Zeit lassen und immer wenn ich einen Punkt abhake, dann werde ich hier davon berichten. Die ganze Liste? Die bekommt niemand zu sehen … ist geheim!

 

 

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Zwischendurch

Lange habe ich nichts geschrieben, jedenfalls nicht hier, in meinem Blog. Aber außerhalb entstehen natürlich Geschichten, geht ja gar ncht anders. Oma Betty ist mit mir an die Nordsee gereist – wir haben wieder unsere jährlich Muttertagstour gemacht, meine Muter, meine Schwester und ich. Schön war’s und auch das Wetter war uns diesmal gewogen.

Meine Schwester und ich sind jeden Morgen zum Schwimmen gegangen, vor dem Frühstück. Das hat gut getan und hier zu Hause vermisse ich das ein wenig. In Duhnen hatten wir meist das ganze Becken für uns.

Demnächst gibt es also wieder Neues von Oma Betty, zuerst muss ich aber weiter aufräumen, denn das Unwetter gestern hat unseren Garten ganz schön verwüstet. Schade um die Sommerblumen, besonders die Engelstrompete ist vom Hagel zerschossen. Aber ich will mich nicht beklagen – andere hat es weitaus schlimmer getroffen.

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Ein Drittel des Adventskalenders ist schon veröffentlicht. Die Zeit rast dahin … Ein Dankeschön an alle, die sich trotzdem die Zeit nehmen, den Kalender zu lesen. Ich freue mich darüber sehr.

Ich bin noch in meiner Weihnachtswerkstatt beschäftigt, einige Dinge sind erledigt, andere müssen noch fertiggestellt werden – es glühen die Stricknadeln, aber das macht mir wirklich sehr viel Spaß. Nebenbei kann man wunderbar Hörbücher anhören. Ich höre zur Zeit „Der verbotene Liebesbrief“ von Lucinda Riley. Beim Stricken kann ich mich wunderbar auf den Text konzentrieren – es ist wirklich ein Genuss.

Ich wünsche allen einen schönen zweiten Advent und tauche mal wieder ab.

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Elfenlandplatz

Elfenlandeplatz (das Bild hat mit dem Artikel eigentlich nichts zu tun, aber es ist ein Landeplatz, so dass es im weitesten Sinne doch dazu passt! 🙂

Als mein Mann ein neues Auto angeschafft hat, einen Siebensitzer, damit wir unsere Enkelschar auch mitnehmen können, habe ich sein „altes“ Auto übernommen und meinen kleinen Flitzer verkauft. Ich fahre also nun einen alten Mercedes, an den ich mich zuerst gewöhnen musste. Mittlerweile komme ich ganz gut klar damit und ich liebe es, ihn zu fahren.

Neulich sprang zum ersten Mal meine Tanknadel auf Reserve. „Du kannst locker noch 50 Kilometer fahren!“, sagte mein Mann. Ich bin aber ein eher vorsichtiger Mensch und hätte das sicher nicht ausprobiert, also fuhr ich vorgestern zur Tankstelle, um dem Gefährt ein paar Schlucke Benzin zu gönnen. Das Schiebedach geöffnet, spritzige Musik im Radio und bester Laune fuhr ich zu meiner Lieblingstankstelle.

Dort war es voll, Autos standen in Zweierreihen an und ich reihte mich ein, stellte den Motor ab und wartete. Als der erste Tanker abgefahren war und wir aufrücken konnten, wollte ich den Motor wieder starten. Wie gesagt, ich wollte – aber er wollte nicht. Ruhe bewahren, Regina! Da ich bestens gelaunt war, gelang das ganz gut. Also erst mal einen Moment warten, vielleicht gefiel meinem Auto die Hitze ja auch nicht so. Ich redete also beruhigend auf den Wagen ein und versuchte es erneut. Nix! Gar nix!

„Jetzt nur die Batterie nicht leerorgeln!“, dachte ich. Mittlerweile war der letzte Tanker vor mir zum Bezahlen in den Verkaufsraum gegangen. Als er rauskam und abfuhr unternahm ich einen weiteren Versuch. Aber es klappte nicht. Wehmütig dachte ich an mein altes Auto, das hätte ich nun locker zur Tanksäule schieben können, denn mir war mittlerweile klar, dass ich eine Punktlandung erlebte, drei Meter vor der Zapfsäule zwar, aber immerhin nahe genug, um nicht mit dem Benzinkanister kilometerweit zu laufen. Doch schieben konnte ich den schweren Wagen nicht (hab ich versucht, ging nicht). Kurz entschlossen schaute ich mich um, entdeckte einen jungen Mann, der gerade in seinen Sportwagen steigen wollte und bar um Hilfe. „Könnten Sie mir kurz helfen?“, bat ich ihn.

Er konnte, schob mit mir zusammen den Mercedes zur Zapfsäule, ich bedankte mich, tankte, bezahlte, ließ den Wagen an und fuhr (immer noch bestens gelaunt) davon. Cool, oder?

Der junge Mann wird das hier nicht lesen, trotzdem hinterlasse ich ein dickes Dankeschön auch hier! 🙂

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Patentanten-Hochzeitsoutfit gefunden – in meinem Kleiderschrank. Das war ja einfach, hätte den Schrank vorher schonmal durchforsten sollen. Bei der Gelegenheit sind ein paar Teile rausgeflogen, die ich sicher nicht mehr anziehen werde. Prima, das hat Luft gegeben und ich bin zufrieden. (Zeige ich erst nach der Hochzeit!)

Gleich habe ich noch einen Termin im Krankenhaus, Narkosegesprüch für meine Katarakt-OP in zwei Wochen. Danach werde ich dann hoffentlich wieder den Durchblick haben, der mir momentan ab und zu fehlt. So oder so!

Es regnet mal wieder – ich bete, dass es morgen und übermorgen trocken bleibt, damit mein liebes Patenkind trocken zum Standesamt (morgen) und zur Kirche (übermorgen) kommt. (Ich habe mal vorsichtshalber meine Wimpern färben lassen, damit mir beim Weinen die Tusche nicht abregnet. Clever, nicht wahr?)

(Oh, ich habe ein so schönes Hochzeitsgeschenk – kann ich aber nicht zeigen, da das „Kind“ mitlesen könnte. Verschenken macht so viel Freude, viel mehr noch, als beschenkt zu werden!)

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