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Archive for the ‘Alltag’ Category

Es war schon immer mein Wunsch, all meine Geschichten und Gedichte in einem Blog zusammen zu haben. Jetzt ergab sich die Möglichkeit und auch Notwendigkeit, das umzusetzen. Noch bin ich mit dem Sortieren noch nicht ganz fertig, aber alles was nun neu ist, wird in diesem neuen Blog schon hinzugefügt. Momentan setze ich hier in meinem Hauptblog noch Links, damit Ihr mich auch findet. Ich wäre euch aber sehr dankbar, wenn Ihr mir auf Dauer auch dort folgen würdet. Vielen lieben Dank im voraus und liebe Grüße an Euch.

Reginas Geschichten und Gedichte findet Ihr hier (KLICK)

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Heute Nacht habe ich nicht gut geschlafen. Bereits um 3.00 Uhr war ich wieder wach und konnte einfach nicht wieder einschlafen.
Was macht Frau, wenn sie nicht schlafen kann? Sie macht Pläne, das ist viel besser, als wenn sie sich Sorgen macht.
Da die Regenwahrscheinlichkeit heute nur gering sein wird, plane ich also einen Freilufttag auf der Terrasse. Mein Malzeug, das ich neuerdings in einem praktischen Rollwagen untergebracht habe, steht schon draußen, auch Blocks für evtl. Geistesblitze in schriftlicher Form liegen bereit. Es kann also eigentlich nur ein schöner Tag werden … mal sehen!

 

Meine Geranien blühen gerade so schön, da habe ich sie schnell mal als Modell eingestellt! 🙂

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Gute Nacht – 1

Wir haben aus diesem eher ungemütlichen Tag alles herausgeholt, was möglich war. Mein ältester Enkel verbringt ein paar Tage bei uns. Das ist immer schön mit ihm, wir unternehmen einiges zusammen, malen, lesen, machen Pläne und heute haben wir zu all dem noch eine Hörgeschichte aufgenommen. Schade, dass ich sie hier nicht vorstellen kann, ich suche noch nach einer Möglichkeit, die irgendwo zu hosten und dann zu verlinken (vielleicht hat jemand einen Rat für mich, wie ich das machen könnte, es ist eine ganz normale MP3 Datei)

Bevor ich den Computer nun ausschalte, winke ich dem Mann vom Sicherheitsdienst noch zu, der dort den ganzen Tag die Hochhäuser im Blick hat und aufpasst, dass niemand der unter Quarantäne stehenden Menschen auf die Idee kommt wegzulaufen. Na ja, wo sollten sie auch hin und wäre es dort besser? Das ist die Frage. Momentan werden sie gut mit Nahrung versorgt und dann werden sie hoffentlich bald als negativ getestet wieder tun und lassen dürfen was sie wollen. Ihre große Fleischfabrik wird wohl noch nicht so bald wieder öffnen, wie ich eben in den Nachrichten erfahren habe.

Das war’s für heute von meiner Seite, schlaft alle gut und bleibt gesund!

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Lockdown aufgehoben

Hier im Kreis Gütersloh wurde der lockdown, der noch bis morgen, 7.7.2020 andauern sollte, aufgehoben. Ich bin einerseits erleichtert, befürchte aber auch, dass durch Lockerungen vielleicht ein wenig Leichtsinn durchkommen könnte. Ich bin ängstlich, versuche aber ruhig zu bleiben.

Ich hoffe aber auf jeden Fall, dass wir hier aus dem Kreis Gütersloh nun nicht mehr angefeindet werden, denn wir können ja nichts dafür, dass wir in der Nähe der Fleischfabrik leben, bei der dieser grosse Ausbruch von Corona stattfand. (Die Menschen, dir dort arbeiten können übrigens auch nichts dafür. Ich finde es sehr gut, dass man sich um die Infizierten gut gekümmert hat hier).

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Noch ’ne Woche

Seit Anfang März haben wir uns sehr diszipliniert verhalten, alles mitgemacht, was angesagt war. Mundschutz getragen, die Hände so oft gewaschen, dass die Haut schon gerötet ist, wenige Kontakte von Angesicht zu Angesicht gehabt. Sogar auf die geliebten Enkelkinder haben wir verzichtet (und sie auf uns) – und jetzt? Noch eine Woche Lockdown im Kreis Gütersloh und ganz ehrlich, ich sehe noch kein Ende.

Wir wohnen hier mittendrin im Gebiet, dass die Tönnies-Arbeiter beherbergt. Aus meinem Zimmerfenster schaue ich auf die Hochhäuser, in denen die Menschen seit letzter Woche Samstag „eingesperrt“ sind. Sie werden gut versorgt, es gibt viele freiwillige Helfer, auch die Stadt ist redlich bemüht, alles zu tun, die Quarantäne erträglich zu machen, wir haben einen sehr aktiven Bürgermeister, der sich Tag und Nacht einsetzt und manches bewegt. Trotzdem ist es furchtbar für die Menschen drüben und für uns auch. Anfeindungen für Gütersloher in anderen Kreisen, zerstochene Reifen, verkratzte Lackierungen und Beschimpfungen, schrecklich. Ich selbst habe das noch nicht erlebt, aber ich gehe auch nirgends hin, ab und zu in den Supermarkt, ganz schnell flitze ich da durch, kaufe, was wir brauchen und dann aber schnell wieder nach Hause, Hände waschen, Maske waschen und möglichst erst am Abend die Nachrichten hören oder sehen. Man wird ja sonst verrückt.

Wenn dann noch ein „Promi“ namens P*cher hier auftaucht und sich lustig macht über die Leute, die dort hinterm Zaun ausharren müssen, dann kann einem schonmal die Hutschnur reißen. Wütend hat mich das gemacht, sehr wütend und die Sendungen, in denen dieser Oliver P*cher mitmacht, die werde ich meiden. Ich mochte ihn schon vorher nicht, jetzt ist es mit meiner Toleranz allerdings vorbei. Punkt!

Wie gut, dass meine Malkästen gut gefüllt sind, ich genügend Papier habe und mir ab und zu sogar eine kleine Geschichte einfällt. Das ist nämlich völlig ungefährlich und kostenfrei!

(wenn sich nun jemand fragt, warum ich den P*cher nicht ausgeschrieben habe, kurz zur Erklärung: ich möchte den Mann nicht hier auf meiner Seite haben, er hat hier Hausverbot!)

 

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Gerade sprang mich das Datum so an – manchmal weiß ich gar nicht, wie weit im Monat wir vorangeschritten sind und mir wird erst am Abend bewusst: „Meine Güte, heute war ja schon der xyt-te“

Wenn man nicht mehr außer Haus berufstätig ist, spielt das Datum keine so große Rolle mehr, habe ich festgestellt, aber das wollte ich hier und heute gar nicht erzählen.

Mich sprang das Datum an und ZACK hatte ich ein Bild im Kopf.

Vier Mädchen, Heidi, Anke, Marianne und Regina, sie sind etwa 8 Jahre alt, spielen auf einem Schulhof „Machet auf das Tor, machet auf das Tor, es kommt ein goldner Wagen…“

Der ein- oder andere mag das noch kennen, wir haben es mit wachsender Begeisterung gespielt damals, lange ist’s her. Und warum fällt mir das heute ein? Weil Marianne heute Geburtstag hat. Ich habe sie ewig nicht gesehen, dabei lebt sie gar nicht so weit entfernt von hier. Ich werde heute mal ihre Adresse raussuchen und vielleicht rufe ich sie auch an, oder ich schicke eine Karte – ja, das werde ich machen!

 

EDIT: Ich habe sie angerufen, war das eine Freude, auf beiden Seiten. Die Karte schicke ich ihr trotzdem! 🙂

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Als ich über die Überschrift zu diesem Eintrag nachdachte und schließlich auf den oben genannten kam, musste ich doch über mich selbst lachen. Bin ich schon so einfallslos geworden, dass mir nichts Besseres einfällt? Auch stimmt die Überschrift für mich ja gar nicht und für viele von uns ebenso nicht. Mittlerweile arbeiten ja schon recht viele Menschen wieder und wahrscheinlich werden sie da nicht gleich wieder ein „langes“ Wochenende machen. Ich bin ja sozusagen immer im „Homeoffice“, da macht es für mich gar keinen Unterschied, ob Wochenende, oder langes Wochenende oder Ferienzeit ist, jedenfalls in Corona-Zeiten ist das so. Hier kommen keine Kinder ins Haus, auch keine weiteren Erwachsenen, 2 Familien sind wir hier sowieso und außer zu meiner Mutter habe ich keinen persönlichen Kontakt zu anderen. Nicht einmal zu meinen Enkeln, mit denen ich zur Zeit nur telefoniere oder skype.

Gut, dass mein jüngstes Enkelchen hier wohnt und ich ihr Aufwachsen begleiten darf, es ist schmerzvoll genug, die anderen 4 nicht in den Arm nehmen zu können. Hoffentlich wird das bald wieder möglich sein.

Aber ich will nicht jammern, es geht mir gut und ich kann schreiben, malen und musizieren und das tu ich auch, genau in der Reihenfolge, manchmal auch andersrum. Heute zum Beispiel arbeite ich an einer Geschichte, in der ein altes Märchen vorkommt. Dazu musste ich mir zuerst eine Zeichnung anfertigen, damit es besser läuft – und … war eine gute Idee, läuft, bleibt gespannt (und gesund).img_20200522_123025

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Drüben in der Geschichtensammlung gibt es eine neue Geschichte von mir:

Leo schreibt Tagebuch

und morgen ist dann wieder Reizwortgeschichtenzeit. Es wir Zeit, dass ich so langsam aber sicher mal wieder aus meinem Corona-Schneckenhaus herauskrieche. Es fühlt sich noch komisch an und ehrlich gesagt habe ich auch noch ein wenig Angst, wieder mehr rauszugehen. Ich mache nur die nötigsten Einkäufe und meine Enkelkinder, die weiter weg wohnen, habe ich nun seit über 8 Wochen nicht gesehen. Wie gut, dass es das Handy mit Bildanrufen gibt …

Ich hoffe, es geht euch gut, bleibt gesund!

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Oma und Lio ärgern Opa
„Dieses ist der Bleistift, den ich am meisten liebe. Mit ihm habe ich meine bisher längste Geschichte geschrieben!“, sagt Oma. Sie zeigt Lio einen klitzekleinen Bleistiftstummel, nicht größer als ein Daumennagel.
„Oh ja, der ist klein! Das muss eine sehr lange Geschichte geworden sein. Erzählst du sie mir?“, bittet Lio.
„Sicher, aber nicht heute!“, sagt Oma und legt den winzig kleinen Stift zurück in die Vitrine. Dort hat er seinen Platz neben unzähligen anderen Stiften. Alle sind mit einem Bändchen versehen, an dem ein Zettel hängt, auf dem Titel und ein Datum der Geschichte steht.
„Oma?“
„Ja, Lio, was ist denn?“
„Warum schreibst du deine Geschichten mit einem Bleistift?“
„Ich schreibe sie nur vor und anschließend tippe ich sie ab. Mit einem Bleistift in der Hand kann ich besser nachdenken. Außerdem kann ich radieren und ändern so viel ich will.“
„Das kannst du doch am Laptop auch.“
„Das stimmt wohl, aber ich kann den Computer nicht mit ins Bett nehmen, wohl aber einen Stift und einen Schreibblock.“
Oma lacht und erklärt, dass Opa sowieso schon verärgert ist, wenn die Nachttischlampe die halbe Nacht brennt. Wenn er auch noch das Rauschen des Laptops ertragen müsste, dann gäbe es sicherlich Ärger. So richtigen Ärger!
„Oma, warum schreibst du denn im Bett? Du könntest doch auch am Tage an deinem Schreibtisch schreiben!“
„Nachts habe ich die besten Einfälle und es ist so schön ruhig. Niemand stört mich, es klingelt kein Telefon und es fahren nur wenige Autos. Ruhe ist das A & O!“
„Das A & O?“
„Ja, das sagt man so: der Anfang und das Ende.“
„Aber das Ende vom Alphabet ist doch das Z, Oma!“
„Das stimmt wohl, doch diese Redewendung kommt aus dem griechischen Alphabet und sie taucht sogar in der Bibel auf: „Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der da ist, der da war und der da kommt, der Allmächtige.“
Auf Bibelgeschichten hat Lio keine Lust. Er möchte liebe eine von den spannenden Geschichten hören, die Oma sonst so auf Lager hat. Hechelnde Hunde, tobende Pferde und gefährliche Piraten sollen drin vorkommen. Oder Räuber, die ein Dorf in Angst und Schrecken versetzen. Das wäre eher nach seinem Geschmack. Eigentlich ist er für alles offen, nur spannend soll es sein.
Oma macht auch keine weiteren Versuche, ihm aus der Bibel zu erzählen. Sie holt einen weiteren Bleistiftstummel aus der Vitrine, schaut kurz auf den Zettel, der daran hängt und will gerade anfangen die entsprechende Geschichte zu erzählen, als Opa aus dem Garten kommt.
„Na, ihr Zwei!“, sagt er und holt sich ein Mettwürstchen aus dem Kühlschrank. Das Glas mit dem Senf bringt er mit an den Tisch, taucht die Wurst hinein und beißt genussvoll in die Köstlichkeit. Dabei schmatzt er laut.
„Möchtest du auch mal?“, fragt der den Lio, doch der verzieht das Gesicht. Mettwürstchen mag er nicht und Senf schon gar nicht. Aber er hat eine Idee, gerade ist sie in seinem Kopf angekommen und schon sprudelt es aus ihm heraus:
„Du Opa, darf ich heute bei euch schlafen?“
„Musst du denn morgen nicht in die Schule?“, fragt Opa.
„Nein, es ist Elternsprechtag, da könnte ich hierbleiben, wenn Mama es erlaubt!“
„Was sagt Oma dazu?“, fragt Opa, mehr an Lio, als an Oma gewandt.
„Du kannst mich einfach fragen, ich sitze ja hier neben dir!“, schimpft sie mit Opa.
„Also gut, Oma, was meinst du dazu?“, Opa grinst, er weiß genau, dass es gleich ein Donnerwetter geben wird, denn wenn Oma eines nicht leiden kann, dann ist es, wenn Opa Oma zu ihr sagt,
„Ich bin nicht deine Oma!“, sagt sie auch schon und Lio findet es superlustig, wie die Großeltern sich necken. Genau das ist ja auch seine Idee, er will bei den beiden schlafen und dann soll Oma den Laptop mit ins Bett nehmen, damit er mal sehen kann, wie es aussieht, wenn Opa so richtig verärgert ist. Das hat er nämlich noch nie gesehen.
Als Opa wieder nach draußen gegangen ist, weiht Lio seine Oma in den Plan ein und gemeinsam rufen sie dann Mama an, die erlaubt, dass Lio bleiben darf.
„Das wird toll!“, jubelt der Kleine und Oma freut sich auch. Die Zeit mit den Enkelkindern liebt sie besonders. Opa wird sich auch gar nicht richtig ärgern, aber das muss Lio ja nicht wissen. Sie wird ihren Mann einweihen, ja, das wird sie.
„Und wenn Opa wieder so laut schnarcht, darf ich ihn dann anstoßen und sagen: ‚Opa, nun ist es aber gut!‘, so wie beim letzten Mal?“
„Darfst du!“, sagt Oma und schraubt den Deckel wieder auf das Senfglas. Dabei schimpft sie: Opa und die Mettwürstchen, nein, nein, nein!“
© Regina Meier zu Verl
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Hier kommt die nächste Reizwortgeschichte. Bitte lest auch bei meinen Kolleginnen Lore und Martina:

Lores Märchenzauber
Von-Herz-Herz-Geschichten

Osterfest – Ergebnis – zufrieden – rostig – fangen

Das sind die Wörter, die zu verarbeiten waren!

Besser oder schlechter?
„Anders muss ja nicht unbedingt schlechter sein!“, meinte Gerda, als sie mit ihrer besten Freundin Moni telefonierte.
„Ja, das stimmt schon, aber mal ehrlich, dieses Osterfest, das war doch … nichts!“, erwiderte Moni, der offensichtlich die richtigen Worte fehlten.
„Wenn mir die Verwandtschaft auch manchmal tüchtig auf die Nerven geht, so haben mir Tante Gisela und Onkel Herbert in diesem Jahr doch tatsächlich gefehlt!“, fügte sie dann aber an.
Gerda, die mit ihrer Familie in der gleichen Stadt lebte, hatte die Ruhe genossen.
„Weißt du, sonst habe ich zu Ostern immer den halben Tag in der Küche gestanden, um alle meine Lieben zu versorgen. Ich hätte mir gewünscht, dass ich auch einmal eingeladen werde, aber es war Tradition, dass sich alle bei uns trafen. In diesem Jahr hatten Heinz und ich eine Menge Zeit für uns und ich habe keine Dreigängemenüs gekocht. Das hat mir gefallen.“
Moni nickte bestätigend, gleich fiel ihr aber ein, dass Gerda das gar nicht sehen konnte. Unwillkürlich musste sie lachen.
„Was lachste?“, fragte Gerda irritiert.
„Ach, ich habe gerade genickt und dann fiel mir ein, dass wir zwei uns ja gar nicht gegenübersitzen. Selbst ans Telefonieren sind wir nicht mehr gewöhnt, weil wir uns ja häufig sehen, jedenfalls unter normalen Voraussetzungen!“
„Stimmt auch wieder!“, Gerda stimmte in Monis Lachen ein.
„Was meinst du? Wie lange wird dieser Zustand noch dauern?“, fragte Moni dann aber wieder ernst.
„Wie soll ich das wissen. Irgendwann fangen sie sicher wieder an, die Wirtschaft anzukurbeln. So kann es nicht weitergehen. Meiner Meinung nach sollten sie die kleinen Geschäfte wieder öffnen lassen. Die gehen doch sonst alle vor die Hunde.“, meinte Gerda.
„Heute haben sie irgendwelche Konferenzen, bin auf das Ergebnis gespannt! Ich möchte nicht in deren Haut stecken, diese Verantwortung wäre mir zu groß!“ Moni seufzte und ganz wie es ihre Art war, wechselte sie schnell das Thema.
„Sag mal: wie zufrieden bist du eigentlich mir der neuen Frisörin bei Schneiders Haarsalon?“
„Du hast Sorgen!“, lachte Gerda. „Aber ich bin ganz zufrieden, ich gehe sogar so weit zu sagen: ICH VERMISSE SIE!“
Moni kicherte. „Siehst du auch aus wie ein Wischmopp?“, fragte sie.
„Nein, das nicht, aber meine Haarfarbe sieht leicht rostig aus und die grauen Ansätze sind auch nicht sehenswert. Gut, dass mich außer Heinz niemand sieht!“
„Vielleicht ist das deine Chance, das Grau rauswachsen zu lassen. Das wolltest du doch schon im letzten Jahr!“, schlug Moni vor.
„Außerdem: anders muss ja nicht unbedingt schlechter sein! Sagtest du das nicht eben selbst?“
Gerda lachte wieder.
„Klugscheißerchen, aber wo du recht hast …“
„Habe ich recht!“, freute sich Moni.

© Regina Meier zu Verl

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Wischmoppfrisur #happypainting

 

 

 

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