Vom Schreiben und Nichtschreiben etc.

Am NANOWRIMO habe ich in diesem Jahr nicht teilgenommen. Ich dachte, dass ich nicht genug Zeit haben würde, um die vielen Wörter (50.000) zu schreiben. Außderdem gab es noch so viele andere Dinge zu tun (zu schreiben). Ein bisschen wehmütig war mir schon ums Herz, dümpelt doch mein Projekt vom letzten Jahr immer noch so vor sich hin.

Wenn ich allerdings darüber nachdenke, was mir seit dem 1. November schon so alles aus der tastatur gehüpft ist, dann hätte ich doch glatt mitmachen können. Es ist zwar kein Projekt, aber es sind viele kleine, die entstanden sind und an denen ich nun noch weiterarbeite. Mein Skizzenbuch quillt über (gut, dass ich schon ein neues habe) und ich freue mich, dass ich so viel Zeit gewonnen habe durch die Veränderungen, von denen ich ja schon erzählt habe.

Trotzdem dümpelt auch dieser Blog ein wenig vor sich hin und das möchte ich nun endlich wieder ändern. Geschichten gibt es weiterhin drüben, in meinem anderen Blog, aber ich werde Links setzen, damit es hier nicht ganz so still ist.

Andere Dinge möchte ich vielleicht nur hier erzählen, schaun wir mal, wie es sich entwickelt.

Heut bin ich etwas nervös und darum auch etwas hyperaktiv. Mein Enkelkind wurde operiert und ich stand ein wenig neben mir. Heute Mittag kam die Entwarnung, alles gut verlaufen. jetzt kann ich erstmal durchatmen und etwas zur Ruhe kommen.

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Über Regina (klatschmohnrot)

Autorin
Dieser Beitrag wurde unter Bücher, Geschichten für Erwachsene, Kindergeschichte, Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Vom Schreiben und Nichtschreiben etc.

  1. einfachtilda schreibt:

    Alles Gute ♥

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  2. Von mir auch alles Gute für dein Enkelkind…

    Was für einen anderen Blog meinst du denn?
    Und was ist nanowrimo?

    Fragen über Fragen…

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    • klatschmohnrot schreibt:

      Vielen Dank,

      der
      NANOWRIMO ist der National Writing Month, d.h. im November wird an 30 Tagen geschrieben was das Zeug hält, man sollte innerhalb dieser 30 Tage 50.000 Wörter geschrieben haben, dann hat man sein Ziel erreicht. Gewinnen kann man dabei nichts, wohl aber Schreibdisziplin und das ist eine sehr gute Übung. Drei jahre lang habe ich ebenfalls jeden November daran teilgenommen.

      Mein Autorenblog findest du rechts in meiner sidebar, Vontagzutag heißt er, dort sind viele meiner Geschichten zu finden.

      Herzliche Grüße an dich
      Regina

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  3. Cornelia Härtl schreibt:

    Das Gute ist ja, dass der November immer wiederkommt. So auch dieses Jahr 🙂 Ich überlege, ob ich mal wieder mitmache. Es übt einfach so schön, immer an den Tasten zu bleiben.

    Gefällt 1 Person

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