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Archive for Juli 2011

Heute hat unsere Katzenmutter ihre Jungen das erste Mal mit nach draußen genommen. Es sind vier süße Kätzchen, leider bekam ich nur zwei von ihnen vor die Linse.
In den nächsten Tagen habe ich sicher mal etwas mehr Glück und erwische die ganze Familie.

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Wenn früh am Morgen das Telefon schellt, dann ist das häufig meine Mutter. Heute auch!

„Kommst du heute zum Mittagessen zu mir?“
„Gern, was gibt es denn?“
„Schnippelbohnen, die magst du doch so gerne!“

Alles klar, Mama, ich weiß zwar nicht, wie du darauf kommst, aber diese Idee hat sich wohl bei dir so fest verwurzelt, dass sie nicht mehr auszulöschen ist.
Ich mochte nie Schnippelbohnen essen. Als Kind habe ich geheult und gezetert, wenn es dieses Gericht bei uns gab. Als ich längst nicht mehr zu Hause wohnte, gab es immer, wenn ich dich besuchte Schnippelbohnen und immer wieder habe ich gesagt, dass ich die nicht mag.

Ich habe auch eine Geschichte drüber geschrieben HIER

Irgendwann hatte ich mich an die Schnippelbohnen gewöhnt und nicht mehr gezetert. Und – man glaubt es nicht: Ich habe auch mal versucht, Schnippelbohneneintopf zu kochen, ja, wirklich! Schmeckte nicht – und meine Familie hat sich bis heute keine Wiederholung dieses Versuchs gewünscht.

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… falle ich doch gewöhnlich von selbst aus dem Bett, meist gegen 5.00, spätestens um 6.00 Uhr und sollte ich doch mal länger schlafen, was selten vorkommt, dann läuten hier um Punkt 7.00 Uhr die Kirchenglocken. Mein Gehör ist nicht mehr so gut seit dem Hörsturz vor einigen Jahren, aber die Glocken höre ich immer.

Heute habe ich sie aber zu einer Zeit gehört, in der sie nicht klingen können. Vielleicht habe ich sie im Traum wahrgenommen. Es kam mir schon komisch vor, dass es noch nicht richtig hell war – auf die Uhr habe ich aber nicht geschaut. Aber ich bin aufgestanden, habe mein morgendliches Ritual begonnen: Kaffeemaschine anstellen, kurz ins Bad, Kaffeebecher mitnehmen, Computer anstellen, Mails abfragen und dann ein wenig hier lesen, ein wenig da. Überlegen, ob ich schon etwas schreiben möchte … heute nicht … und dann einen kurzen Tagesplan erstellen (im Kopf).

Es liegt einiges an heute, macht nichts, wird schon irgendwie klappen – ich muss mich beeilen. Dachte ich! War aber nicht so, denn der erste Blick auf die Uhr zeigte mir, dass da noch jede Menge Zeit bleibt, den Tag in Ruhe zu beginnen. Es war erst 4.00 Uhr.

Tja, so begann mein Tag heute. Ich habe schon zwei Briefe geschrieben (handschriftlich), geduscht, Wäsche sortiert, mich aufgehübscht und jetzt kann ich durchstarten und alles schaffen, was ich mir vorgenommen habe. Ist doch gut!

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