Motivation – eine Übung

Ab heute alphabetisiere ich mich mal so durch und motiviere mich mit jeweils einem Buchstaben. Es geht los – natürlich beim A

10 Sekunden-Gedankenkette dazu: Anna, Anfang, Arbeit, Anonymität, Affe, Aas, Adagio, hier stockt es, also aufhören und die einzelnen Worte in einen Satz verpacken. (Wichtig ist, dass man nicht nachddenkt, sondern ungefiltert schreibt, was einem gerade in den Kopf kommt)

1. Anna
Anna ist meine Schwester im Geiste und Anne meine Kindheitsfreundin.

2. Anfang
Es ist leicht, einen Anfang zu machen; schwer ist es weiter zu machen und durchzuhalten.

3. Arbeit
Meine Arbeit macht mir Freude, aber sie sollte nicht mein ganzes Leben ausfüllen, wie es beinahe der Fall ist momentan.

4. Anonymität
Das ist nicht mein Wort, ich weiß nicht, wie ich drauf gekommen bin.

5. Affe
Was denken die Affen, wenn wir Menschen in Scharen vor ihren Zoobehausungen stehen und Grimassen schneiden?

6. Aas
Vor zwei Jahren ist ein Fohlen tot geboren worden, wir hätten es gern beerdigt, aber das darf man nicht bei einem so großen Tier; also kam ein Wagen, der es geholt hat. Der Geruch geht mir bis heute nicht aus der Nase.

7. Adagio
Früher war es die quirlige, schnelle Musik, die mich begeisterte – heute bin ich im Adagio zu Hause, manchmal etwas schwermütig, auf jeden Fall langsamer als vor Jahren.

So, aus diesen 7 Sätzen suche ich mir mein Thema des Tages und schreibe einen kleinen Text dazu … vorher überarbeite ich eine Geschichte und dann schaun wir mal.

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Über Regina (klatschmohnrot)

Autorin
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6 Antworten zu Motivation – eine Übung

  1. Lavendelblau schreibt:

    Und? Hat es geklappt mit dem Motivieren?
    Die Idee klingt gut, ich probier das mal mit L, denn ich muss, wieder mal auf Schnelle, ein Paket mit Leuchtturmgeschichten (reale, keine Märchen, keine Fantasy, schade;)) schreiben. Abgabe, auch wie immer, vorgestern oder so …
    Na denn, L …

    Ich wünsch dir einen schönen Tag und liebe Grüße
    Elke

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    • klatschmohnrot schreibt:

      Ein Minitext ist entstanden, der auf Dauer aber noch mehr hergeben könnte. Leider kam mir ein gewisser Herr P. dazwischen und da war es wieder aus mit der Kreativität.
      Leuchtturmgeschichten – gar nicht so einfach – auch wenn das mein Thema sein könnte, du weißt ja!

      Viele liebe Grüße
      Regina

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  2. Anna-Lena schreibt:

    Das ist eine nette Anregung, die probiere ich auch mal, wenn du nichts dagegen hast? Vielleicht so als Sommerloch-füller oder als Stöckchen?

    Herzlich
    Anna-Lena

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    • klatschmohnrot schreibt:

      Nimm die Übung gern mit, auch als Stöckchen, wenn Du magst!
      Danke auch für’s Verlinken, ich füge dein Blog gleich auch in meine Blogroll ein, damit ich dich immer leicht wiederfinden kann.

      Herzliche Grüße
      Regina

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  3. mono8no8aware schreibt:

    2, 3 und 7 kann ich voll gerade spiegeln …
    eine nachahmenswerte übung
    im buchstabensalatieren 🙂
    herzlich
    ludwig

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    • klatschmohnrot schreibt:

      Danke Ludwig,

      ich hatte jetzt schon B, C, D und finde noch immer, dass es eine Methode ist, um Sachen aus sich herauszukitzeln, die sonst vielleicht verborgen geblieben wären. Ich mach mal weiter …

      Herzliche Grüße
      Regina

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